Günstig verreisen mit Iss Happy – Urlaub für wenig Geld – Was kostet ein Jahr in Südostasien?

Iss Happy-Bloggerin Sofia und ihr Freund bereisen seit mehr als einem Jahr Südostasien. Von den Backpacking Vorbereitungen bis zu Geheimtipps und den schönsten Stränden auf Koh Chang berichteten sie hier schon von unzähligen Abenteuern. Viele davon klingen zu schön, um wahr zu sein, weshalb man sich oftmals die Frage stellt, wie dies eigentlich leistbar ist. Hier verraten sie es euch und geben wertvolle Tipps, damit auch ihr günstig verreisen könnt! Urlaub für wenig Geld kann so traumhaft schön sein, überzeugt euch selbst. Begleitet werden sie vom Weltreise Rucksack Atlantis 90+10, dem Travel Rucksack Work & Traveller 75+10 und Mikrofaserhandtüchern PackDRY. Billig reisen – leicht gemacht!

Südostasien für Langzeitreisende – Kosten und Tipps zum Geldsparen unterwegs

Koh Chang Strand

Selamat siang, Sawasdee ka und Suasdey liebe Südostasien-Fans!

Wenn ich anderen erzähle, dass mein Freund und ich schon seit über einem Jahr Südostasien bereisen, schauen wir nicht selten in verdutzte Gesichter. Ist das nicht teuer? Wie könnt ihr euch das leisten? Habt ihr etwa im Lotto gewonnen? sind Fragen, die uns regelmäßig gestellt werden.

Nein, wir sind keine reichen Erben und haben auch nichts gewonnen :)

In diesem Beitrag teile ich meine besten Tipps, wie man auch mit kleinem Geldbeutel eine unvergessliche Reise unternehmen kann und verrate euch, wie viel Geld wir in einem Jahr auf Reisen in Thailand, Kambodscha, Malaysia und Indonesien (Bali) ausgegeben haben.

Bitte beachtet beim Lesen, dass es sich hier um unsere persönlichen Erfahrungen handelt und unsere Ausgaben stark von unserer individuellen Art des Reisens abhängig sind, die ich unten beschreibe. Dieser Beitrag ist also nicht als pauschaler Reisekostenrechner zu sehen, sondern als Einblick in unsere Reisen und als Inspiration für alle, die mit begrenztem Budget unterwegs sind. Man kann garantiert günstiger reisen als wir, aber natürlich auch viel mehr ausgeben, wenn man möchte.

Südostasien für Langzeitreise – Geld sparen durch Slow Travel

Chiang Mai Tempel

Bevor ich euch meine Reisekosten für Südostasien offenlege, möchte ich kurz beschreiben, wie mein Freund und ich typischerweise unterwegs sind.

Da wir ohne zeitliches Limit reisen, bewegen wir uns sehr langsam fort und bleiben auch mal mehrere Wochen oder Monate an einem Ort. Die längste Zeit an einem Ort haben wir auf Bali verbracht, wo wir fast 4 Monate geblieben sind.

Wenn man lange Zeit an einem Ort ist, verringern sich die Reisekosten enorm. Einerseits fallen weniger Transport- und Visakosten an, weil man nicht ständig von A nach B fährt oder fliegt und in neue Länder einreist. Andererseits kann man bessere Deals für Unterkünfte und Roller aushandeln, wenn man für mehrere Wochen bzw. Monate mietet. Aber auch die Ausgaben fürs Essen werden weniger, weil man auf einer Langzeitreise nicht wie ein typischer Tourist dreimal täglich essen geht, sondern im Idealfall auch selbst kocht. Das ist nicht nur abwechslungsreicher und gesünder, sondern auch gut für den Geldbeutel.

Südostasien – Reisekosten und Spartipps

So, nun habe ich euch lang genug auf die Folter gespannt. Kommen wir nun zu unseren Reisekosten für ein Jahr Südostasien und meinen besten Tipps, um unterwegs Geld zu sparen.

Für einen besseren Überblick habe ich die einzelnen Kosten für unsere Südostasien-Reise in verschiedene Kategorien unterteilt. Die Vorabausgaben wie die ersten Flüge von Deutschland nach Thailand, Kosten für unsere Reisekrankenversicherung oder die Anschaffung von neuem Reise-Equipment tauchen hier nicht auf. Es geht lediglich um die Ausgaben, die während unserer Reise angefallen sind. Die angegebenen Ausgaben gelten für zwei Personen.

So findet ihr eine günstige Unterkunft in Südostasien

Unterkunft Ao Nang

Wenn wir Kurztrips oder Zwischenstopps machen und nur wenige Nächte an einem Ort verbringen, buchen wir unsere Unterkunft meistens vorab online über Portale wie Agoda oder AirBnB. Haben wir jedoch vor, längere Zeit an einem Ort zu bleiben, buchen wir vorher nur die ersten drei bis fünf Nächte und gehen dann direkt vor Ort auf die Suche nach einer günstigen Unterkunft.

Erstens möchten wir die Unterkunft, in der wir die nächsten Wochen oder Monate wohnen werden, selbst sehen, bevor wir sie buchen. Zweitens sparen wir so eine Menge Geld. Denn oftmals stellen einheimische Vermieter von Privatwohnungen ihre Objekte nicht auf den gängigen Portalen online. Zudem kann man im persönlichen Kontakt oftmals einen Wochen- oder Monatspreis aushandeln. Je länger man bleibt, desto günstiger wird die Miete. Eine Unterkunft, in der wir länger als einen Monat bleiben nächteweise zu zahlen, kommt für uns nicht mehr in Frage und ist in meinen Augen kein fairer Deal.

Noch preiswerter wohnt man in der Nebensaison und wenn man etwas außerhalb und nicht direkt im touristischen Zentrum übernachtet. Wenn ihr für längere Zeit an einem Ort bleibt, ist das auch viel angenehmer, weil ihr so viel ruhiger und authentischer wohnt.

Eine gute Strategie, die sich in den letzten Monaten für uns bewährt hat, ist einige Tage vor der Ankunft an einem Reiseziel auf Facebook nach Unterkünften zu schauen. Dazu geben wir oben in die Suche unser Reiseziel und Stichwörter wie Accomodation, Housing oder Rentals ein und suchen nach Facebook-Gruppen. Hier findet man eine Menge Angebote von privaten Vermietern, kann aber auch selbst ein Gesuch einstellen.

Je genauer und detaillierter euer Post formuliert ist, desto bessere Angebote werdet ihr erhalten. Zum Beispiel:

  • Art der Unterkunft (Zimmer, Wohnung, Haus)
  • Ausstattung (Küche, Pool, Internet)
  • Budget (Maximum, am besten inklusive aller Nebenkosten angeben)

Wir wohnen je nach Reiseziel meistens in privat vermieteten Wohnungen, Condos oder Homestays wie hier in Ao Nang oder in Chiang Mai. Bei kürzeren Aufenthalten übernachten wir auch in Hotels und Gasthäusern.

Unsere Gesamtausgaben für zwei Personen für alle Unterkünfte für ein Jahr betrugen 3.851.92 € – im Schnitt also 10 – 11 € die Nacht. Wir haben übrigens noch nie in einem Hostel übernachtet oder uns ein Zimmer mit jemandem geteilt :)

So viel haben wir in einem Jahr Südostasien für Essen ausgegeben

Papaya Salat

Markteinkäufe

Da wir langsam reisen und manchmal mehrere Wochen an einem Ort bleiben, versorgen wir uns gerne selbst. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich in den ersten Tagen an einem Reiseziel einen Überblick über die verschiedenen Angebote vor Ort zu verschaffen und die Preise verschiedener Märkte und Supermärkte zu vergleichen.

Am liebsten kaufen wir auf Straßenmärkten ein und alles, was wir dort nicht finden, besorgen wir uns im Supermarkt. Zu Supermarkt-Einkäufen zählen wir nicht nur Lebensmittel, sondern auch Hygiene- und Pflegeartikel wie Toilettenpapier :)

Auf den lokalen Märkten herrscht ein ganz besonderer Flair und man hat hier die tolle Möglichkeit, in die einheimische Kultur einzutauchen, auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen und neue Bekanntschaften zu machen. Je öfter man am selben Stand einkauft, desto günstiger werden die Preise übrigens in der Regel. Außerdem könnt ihr euch hier in der Kunst des Handelns üben :) Es hilft, ein paar Worte der Landessprache zu lernen und sich nicht zu ernst zu nehmen. Unserer Erfahrung nach wissen die Einheimischen es zu schätzen, wenn man sie in ihrer Landessprache anspricht und nicht davon ausgeht, dass sie einen auf Englisch bedienen.

Einen Eindruck, wie es auf einem solchen Markt zugeht, bekommt ihr hier auf dem Local Market in Chiang Mai:

Einen Überblick über die Marktpreise in Ubud (Bali) erhaltet ihr hier:

Unsere Ausgaben für Markt- und Supermarkt-Einkäufe für ein Jahr waren 1788,09 €, also ca. 35 € die Woche.

Auswärts essen

Zum Kennenlernen einer fremden Kultur gehört zu uns auch das Probieren der einheimischen Küche. Wir lieben Essen und würden uns definitiv als Food Lover bezeichnen. Natürlich essen wir auch mal Pizza, Pasta & Co., doch am allerliebsten probieren wir Streetfood. Wir machen gerne neue kulinarische Erfahrungen, solange es sich um vegane Gerichte handelt. Das ist aber in den meisten asiatischen Ländern überhaupt kein Problem.

An der Straße bekommt man definitiv das authentischste, frischeste und auch günstigste Essen.

Schaut euch hier gerne meine Food Diaries für die verschiedensten Reiseziele an:

  • Ao Nang, Thailand:

  • George Town, Malaysia:

  • Chiang Mai, Thailand:

  • Chiang Rai, Thailand:

  • Pai, Thailand:

  • Koh Chang, Thailand:

  • Phnom Penh, Kambodscha:

  • Siem Reap, Kambodscha:

  • Kuala Lumpur, Malaysia:

  • Bali, Indonesien:

Fürs Essen auswärts haben wir in einem Jahr auf Reisen 1372,36 €ausgegeben, das sind ca. 26 € die Woche.

Motorrad und Benzin

Vor allem, wenn wir länger an einem Reiseziel bleiben, sind wir vor Ort gerne mobil und leihen uns einen Roller. Vorher vergleichen wir gerne die Preise mehrerer Anbieter und fragen auch in örtlichen Facebook-Gruppen nach Empfehlungen.

Wie bei Unterkünften versuchen wir auch beim Motorradverleih einen Wochen- bzw. Monatspreis auszuhandeln. Wenn ihr einen Roller für mehrere Wochen oder Monate bucht, solltet ihr auf keinen Fall eine Tagespauschale zahlen. Auf Bali hat unser Roller unschlagbare 35 € im Monat gerechnet – 2 Helme und Bring- und Abholservice waren inklusive. Den haben wir übrigens auch über ein Facebook-Gesuch ergattert.

Was das Tanken angeht, kann man in Ländern wie Thailand, Kambodscha und Indonesien seinen Roller schon für 2 € volltanken. Da die Preise für Sprit so günstig sind, müsst ihr hier nicht viel beachten. Am günstigsten tankt ihr an großen Tankstellen, an kleinen Häuschen kostet es etwas mehr, ist aber im Vergleich zu deutschen Preisen immer noch spottbillig.

Unsere Ausgaben für Roller und Benzin beliefen sich für unser erstes Jahr auf Reisen auf 733,65 €. Einen Tagessatz habe ich nicht ausgerechnet, da wir bei kürzeren Aufenthalten in größeren Städten wie Bangkok oder Kuala Lumpur nicht mit dem Roller, sondern lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren.

Transport (Flüge, Busse)

Je nach Ziel und wohin es als nächstes geht, reisen wir entweder über Land oder per Flugzeug von A nach B. Wenn es wesentlich günstiger ist oder wir wegen bestimmten Events oder Feiertagen schneller ankommen müssen, buchen wir Flüge. Ansonsten nutzen wir lieber die einheimischen Transportmittel. Das ist nicht nur günstiger, sondern schont die Umwelt und man gewinnt gleichzeitig tolle Eindrücke des Reiselandes.

Da wir ohne Zeitlimit reisen, wissen wir manchmal wochenlang nicht, wohin es als nächstes geht. Wir sind nicht an bestimmte Ferienzeiten gebunden und können deshalb bei der Flugbuchung ziemlich flexibel sein. Den einzigen Zeitdruck machen uns manchmal ablaufende Visa, die uns zwingen, das Land zu einem bestimmten Datum zu verlassen.

Bei der Suche nach günstigen Flugtickets vergleichen wir zuerst gerne die Preise verschiedener Flugsuchmaschinen wie Kiwi oder Kayak. Haben wir dort einen passablen Preis gefunden, schauen wir direkt bei der Airline nach, dort ist es nämlich manchmal sogar günstiger. Zusätzlich sparen könnt ihr, wenn ihr früh am Morgen oder spät in der Nacht fliegt.

In einem Jahr auf Reisen in Südostasien haben wir für Flüge und Busse zwischen den verschiedenen Reisezielen insgesamt 791,12 € ausgegeben.

Hierzu kommen noch Gebühren für die Anschaffung von Visa, kostenpflichtigen Visa on Arrival und Visa-Verlängerungen vor Ort sowie Kosten für Border Runs. Uns haben Visa für die verschiedenen südostasiatischen Länder in einem Jahr insgesamt 579,83 € gekostet.

Ausflüge

Koh Chang Kajak

Da wir unsere Umgebung gerne auf eigene Faust erkunden, buchen wir nur sehr selten geführte Touren, sondern fahren mit dem Roller oder lokalen Transportmitteln zu Sehenswürdigkeiten, Nationalparks & Co. So ist man viel flexibler unterwegs und kann sich einen Ort so lange anschauen, wie man möchte, ohne von einem Tour-Guide durch die Gegend gescheucht zu werden. Außerdem ist das viel günstiger, da man lediglich Spritgeld und Eintrittsgelder zahlen muss.

Falls ihr lieber Touren bucht, empfehle ich euch vor dem Buchen die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen und euch Rezensionen auf Bewertungsportalen wie Tripadvisor anzuschauen, da es manchmal zwischen den Anbietern ähnlicher Touren erhebliche Qualitätsunterschiede gibt.

In einem Jahr haben wir 425,34 € für Ausflüge und Touren bezahlt.

Zusatzkosten

Mittlerweile betrachten wir uns weniger als Touristen, sondern eher als Reisende, die im Ausland leben. Auf einer Langzeitreise fallen daher auch Zusatzkosten an, die ein Pauschaltourist womöglich nicht hätte. Hierzu zählen wir Kosten für SIM-Karten und mobiles Internet, Ausgaben fürs Wäschewaschen oder Besuche im Co-Working Space.

Natürlich fallen während einer Langzeitreise auch ungeplante Kosten an, die du für deinen Auslandsaufenthalt unbedingt mit kalkulieren solltest. In unserem Fall waren das z.B. Reparaturen am Roller und Arztbesuche.

An zusätzlichen Kosten ist bei uns in einem Jahr auf Reisen in Südostasien eine Summe von 820,12 € zusammengekommen.

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Das macht für ein Jahr Reisen in Südostasien für zwei Personen insgesamt 10.362,43 €. Das entspricht ca. 864 € im Monat und ergibt ein Tagesbudget von ca. 28 €.

Wie oben bereits geschrieben ergeben sich diese Ausgaben aus unserer individuellen Art des Reisens, aber auch aus unserem bewussten Umgang mit Geld. Wir haben unterwegs eine tolle Zeit und gönnen uns leckeres Essen und Ausflüge an schöne Orte. Aber wir behalten unsere Finanzen stets im Blick, indem wir unsere täglichen Ausgaben dokumentieren und geben kein Geld für Unnötiges aus. Da wir nur mit Backpacks reisen und momentan kein Ende unseres Abenteuers in Sicht ist, gehen wir so gut wie nie shoppen und kaufen keine Souvenirs oder irgendwelche Mitbringsel.

Wer schneller unterwegs ist als wir, wird sehr wahrscheinlich mehr Geld für Miete, Roller und vielleicht auch Essen ausgeben. Außerdem wird es für Alleinreisende teurer, da man als Einzelner die ganze Miete zu tragen hat. Aber auch hier gibt es viele Möglichkeiten, auch mit kleinem Geldbeutel die Welt zu entdecken.

Möglichkeiten unterwegs Geld zu sparen

Hier ein paar Tipps, falls ihr low budget unterwegs seid:

UnterkunftEssenTransportArbeiten
CouchsurfingStreetfood statt RestaurantsHitchhiking (per Anhalter fahren)Arbeiten ohne Bezahlung (für Unterkunft und Essen)
Zelten/CampenLokale Küche, statt westlichem EssenÖffentliche Transportmittel wie Busse „WWOOFing“
Eigenes Fahrzeug benutzen, z.B. auf Roadtrips Größere Mengen kaufen, vorzugsweise auf lokalen Märkten
Hostels mit MehrbettzimmernSelbst kochen
Mit Locals netzwerken und bei ihnen unterkommenMit anderen zusammen kochen (und sich die Kosten teilen)

Je authentischer ihr reist, desto günstiger wird es!

Ich hoffe, dass euch diese Infos gezeigt haben, dass man nicht reich sein muss, um die Welt zu bereisen. Es ist möglich, mit kleinem Geldbeutel große Abenteuer zu erleben und die beste Zeit seines Lebens zu haben.

Alles, was ihr tun müsst, um diesen Traum für euch zu verwirklichen ist Prioritäten zu setzen. Aussagen von anderen wie „Das kann ich mir nicht leisten“ sind Ausreden und zeigen bloß, dass ihre Priorität nicht auf dem Reisen liegt – was völlig okay ist.

Doch wenn ihr auch gerne reisen möchtet und es euch zur Priorität macht, dann könnt ihr das auch als „Normalsterbliche“ umsetzen, die keine Million im Lotto gewonnen haben. Wenn ihr wisst, was ihr wollt und ein konkretes Ziel formuliert, könnt ihr viel besser darauf hinarbeiten.

Also, was ist es, was ihr euch wünscht?

Wie sieht eure Traumreise aus? Wo soll es hingehen und wie lange? Was möchtet ihr dort erleben, wen möchtet ihr treffen?

Ran an die Tasten, fertig los :)

Viel Erfolg bei all euren Vorhaben und Happy Travels,

Eure Sofia

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