Israel National Trail – Wandern in Israel mit Christian Seebauer

Der Bestsellerautor Christian Seebauer gibt nicht nur in seinem Buch „Israel Trail mit Herz“ Einblicke in das Heilige Land. Beim Wandern auf dem Israel National Trail ist er ohne Geld unterwegs und somit von der Barmherzigkeit seiner Begegnungen abhängig. Während der Jakobsweg an manchen Stellen schon überlaufen ist, ist Christian Seebauer beim Israel Trekking ganz auf sich alleine gestellt. So stößt er in der Wüstenlandschaft von Israel nicht nur an seine körperlichen, sondern auch seine mentalen Grenzen und besinnt sich auf die wichtigen Dinge des Lebens. Doch jede der unzähligen Israel National Trail Etappen stärkt ihn, anstatt ihn zu schwächen. 

Israel Trail mit Herz - Christian im Aminadav Wald

Der Israel National Trail

Gleich, als ich den Flieger in Tel Aviv verlasse, spüre ich: Hier bin ich richtig! Der Israel National Trail zählt zu den schönsten Fernwanderwegen der Welt und ist definitiv eine atemberaubend schöne Alternative zum Jakobsweg.

Aber alles der Reihe nach…

Am Jakobsweg habe ich 2010 zwei Spanier kennengelernt, einer davon – „Manu“ – ist Milliardär und gerade einmal 35 Jahre alt. Eigentlich hatte er in seinem Leben alles erreicht, was man sich nur vorstellen kann und doch war er extrem unglücklich. Auf der Suche nach echten Gefühlen lief er den Camino de la Costa (den Jakobsweg an der Küste) ohne einen einzigen Pfennig Geld. Er wollte ganz bewusst betteln und einmal erfahren, wie die Menschen ihn behandeln würden, wenn er nichts geben könnte, außer einen Lächeln, einem Bitte und einem Dankeschön. Drei Tage lang durfte ich ihn begleiten und erlebte gefühlte eintausend ‚Neins‘ auf der Suche nach Wasser und Brot. Doch was er bekam, das teilte er. Die tiefen Gefühle, die ich dabei erlebte, ließen mich nie mehr los. Ich wollte es eines Tages selbst versuchen und herausfinden, wer ich wirklich bin, wenn ich quasi „nackt“ vor fremden Menschen stehe, mich nicht mehr hinter meiner dummen Fassade verstecken kann, nicht mehr davonlaufen kann.

Ob ich ausgerechnet als Deutscher (ich komme noch dazu aus Dachau) in Israel betteln kann, würde sich in den nächsten 50 Tagen zeigen. Meine Frau Conny hat mir nur ein One-way-Ticket München-Tel Aviv gekauft und das fanden die ersten Bekanntschaften ziemlich schräg. „Du kennst die Frauen nicht“, sagten sie lachend. „Aber wir hier in Israel werden dir alle helfen!“.

Israeltrailmap - Israel National Trail Etappen

Israel: Alles ist ganz anders, als wir es aus dem Fernsehen kennen

Alles war von der ersten Sekunde an so ganz anders, als ich es von der Presse her zu kennen glaubte. Ich war noch nie zuvor im Heiligen Land und vom ersten Augenblick an war ich umgeben von einer unendlich großen Hilfsbereitschaft. „You need water?“ – wurde ich ständig besorgt gefragt. Wasser? Für mich zunächst nichts Besonderes, aber später dann in der erbarmungslos heißen Wüste Negev ist das essentiell und absolut lebensnotwendig.

Dem Backpacker sei gesagt: Jeder nimmt dich hier mit – es sei denn, es ist gerade Shabbat. Per Anhalter komme ich gut in den äußersten Norden Israels, nach Kibbuz Dan. Hier beginnt (je nach Jahreszeit) der 1.014 Kilometer lange Fernwanderweg nach Eilat am Roten Meer.

Israel National Trail Etappen

Der Gesamthöhenanstieg beträgt 20.120 Höhenmeter, also in etwa soviel wie 8x vom Basislager zum Mount Everest und zurück. Die Gesamthöhenmeter sind jedoch auf 50 Tagesetappen  verteilt und durchaus mit dem Jakobsweg vergleichbar. Am Israel-Trail spielt sich alles zwischen 212 m unter dem Meeresspiegel bis hin zu knapp 1.000 m über Null ab. Nicht vergleichbar sind die hohen Temperaturen bis 48 Grad in der Wüste und das viele Wasser, das man mit sich schleppen muss.

Schmale Feldwege und Trampelpfade

Wer in Kibbuz Dan startet, erlebt zuerst den „grünen“ Norden Israels auf vielen schmalen Feldwegen und einsamen Trampelpfaden. Hinter mir liegen die Golan Höhen, vor mir die Berge des Libanon. Angst habe ich keine. Dass mir immer wieder auch junge Soldatinnen und Soldaten begegnen, die mir Kaffee reichen oder auch einmal ein Stück Pitabrot schenken, ist zunächst etwas ungewohnt, aber bald sehr vertraut. Jeder lacht hier. Keiner denkt hier typisch deutsch. Und niemand hat mich für unsere Vergangnheit verantwortlich gemacht. Viel eher bekomme ich zu hören: „Schön, dass du hier bist!“.

Vom Jakobsweg her kenne ich wahre Pilgerströme. Hier in Israel bin ich fast immer allein. Wer sich selbst finden möchte, der findet sich hier garantiert. Und wer seinen lieben Gott finden möchte, der findet ihn vielleicht auch. Was man auf jeden Fall findet, sind eine irrsinnig schöne Natur, traumhafte Wege und wahnsinnig liebe Menschen.

Jeder hilft Dir in Israel!

In der ersten Woche führt mich der Shvil Israel – wie die Einheimischen ihren Israel Trail gerne nennen, bis nach Migdal an den See Genezareth. Und er führt mich auch an meine psychischen Grenzen. Jeden Tag von völlig fremden Menschen Brot und Wasser anzunehmen macht mich demütig, verletzlich und doch auch extrem dankbar. Es wird mir endlich klar, was in meinem Leben wirklich wichtig ist: Meine Frau Conny und meine beiden Kinder Selina und Stella. Aber eben auch: Echte Gefühle zu erleben. Dass mir bei einem geschenkten Stück Brot einmal Tränen aus den Augen laufen, hätte ich mir im Leben niemals vorstellen können.

Israel – Sicherheit

Wenn Du in Israel Hilfe benötigst, findest Du sie! Jeder wird Dir helfen. Juden, Muslime. Beduinen, Drusen, Christen. Und solche, die an keinen Gott glauben. Diese Erfahrung trägt mich durch meine gesamte Reise. Und auch, dass Israel ein sicheres Land ist. Jeder kann hier behütet wandern. Auch Frauen.

Zu Fuß durch die Wälder des JNF-KKL

Die zweite Woche führt mich durch die Carmel Mountains durch viele Wälder hinab bis ans Mittelmeer. Dass Wald in Israel nichts Selbstverständliches ist, wird mir schlagartig klar, als ich an den vielen Tafeln des JNF-KKL (Israels größte grüne Organisation) vorbeilaufe. Alles ist hier mit der Hand gepflanzt. Vieles davon über Spenden finanziert. Über 250 Millionen Bäume hat der KKL hier bis weit hinein in die Wüste angepflanzt und verfolgt damit eine grüne Vision, deren Dimensionen man als einfacher Wanderer kaum begreifen kann. Es geht um nicht weniger, als die Wüste eines Tages grün zu machen. Einen Baum kann man – wenn man möchte – für 18 Euro pflanzen. Weil ich wirklich darum gebettelt habe, durfte ich ausnahmsweise ohne Geld im Golani Planting Center eine kleine Eiche für Israel mit meinen eigenen Händen pflanzen. Ein unvergessliches und ein absolut bewegendes Erlebnis.

Zukünftige Wälder des JNF KKL: Hier werden in Israel Bäume gepflanzt

Wandern in Israel – Unterkunft im Zelt

Was es in Israel nicht gibt, sind Pilgerherbergen. Aber auch gut so. Einfach das eigene Zelt aufbauen ist sowieso viel schöner! Was es aber gibt, sind dem Appalachian Trail nachempfunde sogenannte Trail Angels. Trail Angels sind Menschen, die Dir als Pilger für eine Nacht eine Unterkunft geben und oftmals nichts dafür verlangen. Man kann sie einfach ganz spontan mit dem Handy anrufen und das klappt erstaunlich gut. Ein Handy und eine israelische Handykarte kann man also gut gebrauchen.

Israel National Trail - Mein Zelt in Alon HaGalil umgeben von einer Israel Fahne und einer Fahne des JNF-KKL

Wandern im Sand: Der Shvil an der malerischen Mittelmeerküste

Nach dem Norden folgt ein langes Wegstück des Israel Trails direkt der malerischen Mittelmeerküste. Kurz hinter Hadera trifft man im arabischen Dörfchen Jisr az Zarqa auf die Mittelmeerküste, der man über Hadera, Netanya und Poleg Beach; Cesaerea bis nach Tel Aviv folgt. Auch hier findet der Hiker immer einen markierten Weg mit den Wegmarken „orange, blau, weiß“. Und das Verlaufen kann man hier recht schön „üben“, denn in der Wüste Negev sollte man sich dann später nicht verlaufen. Lebensgefahr!

Wüstenlandschaft in Israel: The Small Crater

Jeder Meter unter Deinen Füßen ist Heiliger Boden. Natürlich kann man sich gut vorbereiten und schon zuvor lesen, welche historischen Stätten einem hier auf Schritt und Tritt begegnen. Ich selbst habe oft gestaunt, ohne so genau zu wissen, was ich hier gerade zu sehen bekam. Als Pilger kann man keine schweren Reiseführer mitnehmen.

Tausend Kilometer passen in das „kleine“ Land Israel gar nicht hinein. Mir ist klar geworden, dass der Israel Trail bewusst viele Kurven und Umwege nimmt, also nie die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist, sondern immer die Schönste.

Fast nie läuft man hier auf Asphalt. Man könnte fast sagen: Hier findest man genau das, was man sich womöglich oft vom Jakobsweg erträumt hätte. Weiche Pfade. Einsamkeit. Herzlichkeit.

Hinter Dir Wald – vor Dir plötzlich Wüste

In der dritten und vierten Woche führt mich der Shvil vorbei an Jerusalem, durch den Aminadav Wald, den Lahav Wald und den Meitar Forest bis nach Amassa. Und genau hier am Mount Amassa (eigentlich nur ein kleiner Hügel) stockt mir der Atem. Exakt hier verläuft eine extrem scharfe Vegetationsgrenze zwischen „Grün“ und der Judäischen Wüste.

Im Norden erstrecken sich die letzten großen Wälder unter mir, während der Blick nach Süden plötzlich eine irrsinnig schöne und weite Wüstenlandschaft eröffnet.

Kurz vor Arad ändert sich die Vegetation

Israel Trail – Wasserversorgung

Spätestens ab der Wüstenstadt Arad muss man das Wasserproblem gelöst haben! Je nach Etappen und Temperaturen benötigt man zwischen 5 und 12 (!) Liter Wasser täglich. Und nicht jeden Tag hat man Zugang zu Wasser.

Auf meiner Webseite www.israel-trail.com schreibe ich viel über das Wasserproblem. Man könnte sich z.B. selbst Wasservorräte anlegen, indem man bestimmte Versorgungspunkte (Night Camps) zuvor anfährt und im Sand Wasserreservoirs vergräbt. Dabei muss man mit einem Leihwagen mindestens eine Strecke von 2x 400 Kilometern (Arad – Eilat) zurücklegen und irgendwie entzaubert man auch ein wenig die Orte, die man ja eigentlich zu Fuß das erste Mal erreichen will.

Eine andere Möglichkeit bieten so genannte Serviceprovider („Watercacher“) wie z.B. Uniprofessor Haim Berger. Gegen Bezahlung kann man sich unterwegs auf sein verbuddeltes Wasser verlassen und sich seine lebensnotwendige Trinkwasserversorgung sichern. Nicht ganz billig, aber solide und sicher.

Manche Israelis, die gerade ihre dreijährige Militärzeit absolviert haben, tragen ihr Wasser auch für mehrere Tage selbst mit. Die jedoch sind durchwegs jung, körperlich extrem fit und Wüstenbedingungen bestens gewohnt.

Ich selbst hatte Glück, Prof. Haim Berger hat mein Projekt, ohne Geld durch Israel zu wandern warmherzig unterstützt und mir zehn Wasserdepots angelegt. Was es bedeutet, sein Leben in die Hände eines völlig fremden Menschen zu legen und einfach darauf zu vertrauen, dass ich immer wieder mitten in der Wüste Wasser finden werde, hat mich manchmal emotional völlig überwältigt.

An heißen Tagen habe ich mehr als 12 Liter Wasser gebraucht – nur um zu trinken. Körperhygiene hat es keine gegeben.

Drei Wochen lang durch die Wüste Negev zu wandern, ist atemberaubend schön. Nur von ein paar Stück Pitabrot zu leben, die du hin und wieder von entgegenkommenden Wanderern bekommst, bringt dich weit über deine eigenen Grenzen hinaus. Nichts ist mehr, wie es zuvor war. Da ist keine Hülle mehr um dich herum. Keine Mauer, kein Stolz. Was bleibt, ist ein unendlich Gefühl von Scham, Demut und tiefster Dankbarkeit. Der Körper spielt ohne ausreichend Kalorien und Mineralstoffe oft nicht mehr mit und lässt dich taumeln, stürzen und völlig benommen durch Wadis kriechen. Manches davon war lebensgefährlich.

Wüstenlandschaft in Israel - Trail: Dieses Foto kurz nach Arad wurde zum Titelbild des Buches Israel Trail mit Herz

Durch Erosionskrater, Wadis und wilde Canyons

Alleine durch den Ramon Krater. Allein über den Mount Karbolet. Durch den Barak Canyon, den Verdit Canyon. Manchmal so grenzwertig, dass einem der Verstand böse Streiche spielt. Vieles entscheidet sich nicht in den Füßen, sondern im Kopf. Manchmal ist es wie in Trance. Längst kann ich nach 5 Wochen nicht mehr. Doch immer wieder begegnen mir hier in der Wüste Israelis, die mich umarmen, die mir einfach auf die Schulter klopfen, die mir Wasser schenken, Liebe schenken und einfach an mich glauben. In keinem anderen Land der Welt (und ich war schon in 50 Ländern beim Wandern) bin ich je auf einen so tief verwurzelten Optimismus und eine so unglaubliche Nächstenliebe gestoßen.

Durch die Wüste zu laufen ist weit mehr als ein einfacher Jakobsweg. Viele Jakobswegpilger beschreiben die Wüste als schön, aber auch als extrem hart. Die Bergtouren hier sind bei 48 Grad keine kleinen Wanderungen mehr. Und das Gepäck drückt dich – auch wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt – alleine schon wegen des Wassers schier zu Boden. In der Nacht können die Temperaturen dagegen bis auf fast null Grad sinken. Einen guten Schlafsack braucht man unbedingt. In der Wüste Negev zu schlafen wird zu einem unvergesslichen Ereignis. Einen solchen Sternenhimmel habe ich noch nie erlebt.

Über das Eilat Massiv zum Roten Meer

Nach sieben Wochen allein, zu Fuß und ohne Geld erreiche ich dann Eilat. Ich wiege keine 83 Kilo mehr, sondern nur noch 69 Kilo. Meine wenigen Klamotten sind zerschlissen und doch liebe ich sie. Denn irgendwann hat einer angefangen, für ein geschenktes Brot auf meiner Hose zu unterschreiben. Mittlerweile sind mein Tshirt, meine Jacke und meine Hose übersät von hebräischen und arabischen Schriften und jede davon ist eine ganz persönliche Geschichte, die mich bewegt. Ob ich den Israel Trail oder einen anderen Weg noch einmal ohne Geld machen würde? Ich weiß es nicht. Ob ich wieder nach Israel zurückkehren werde? Auf jeden Fall.

Ohne Geld in Israel trekken: Nach 50 tagen erreiche ich das Rote Meer

Auf meinen langen Wanderungen sind viele wunderbare Freundschaften entstanden. Ob Du – liebe Leserin, lieber Leser – eines Tages selbst einmal aufbrichst in das Heilige Land? Ich weiß es nicht. Aber falls Du es vor hast, dann wünsche ich Dir schon jetzt alles alles Gute, Glück und – naja, falls Du einen Gott hast, an den Du glaubst oder ihn erst noch finden möchtest, dann auch Gottes Segen.

Ein Beitrag von Christian Seebauer für outdoorer.

Israel National Trail Erfahrungen im Überblick:

Gesamtstrecke:1.014 Kilometer
Gesamthöhenanstieg:20.120 Höhenmeter
Benötigte Zeit:z.B. 50 Tagesetappen
Übernachtung: Trail Angels, Zelt, im Freien (z.B. Night Camps in der Wüste)
Wasser: sollte für die Strecke Arad-Eilat zuvor gut geplant werden
Medizinische Versorgung:ist in Israel überall auf höchstem Niveau
Sicherheit: passieren kann überall etwas in der Welt, Wandern in Israel gilt jedoch als sehr sicher, auch als Frau, auch allein
Mindestanforderungen:körperlich fit, schwindelfrei, Jakobswegerfahrung oder Erfahrungen im Gebirge von Vorteil
Sprachkenntnisse:mit etwas Englisch kommt man (fast) überall in Israel gut klar
Reiseführer:"Hike the Land of Israel", Jacob Saar, bislang nur engl., enthält auch Kartenmaterial

Über Christian Seebauer und „Israel Trail mit Herz“

Israel Trail mit Herz von Christian SeebauerChristian ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Über seine Reise durch das Heilige Land hat Christian den Reise-Bestseller  „Israel Trail mit Herz“ geschrieben. Auf seinem Blog www.israel-trail.com schreibt er regelmäßig über den Israel National Trail und lässt auch andere zu Wort kommen, die den Trail durchwandert haben. Wer Fragen zum Trail oder zu Israel hat, findet hier, was er/sie sucht.

Das Buch Israel Trail mit Herz

… bekommt Ihr auch direkt beim Autor unter www.israel-trail.com

Ganz ohne Geld macht sich der Autor auf den Weg. Er durchwandert den Israel Trail in sieben Wochen, angewiesen auf völlig fremde Menschen, die ihm Brot und Wasser geben.
Das Buch ist eine leidenschaftliche Erzählung über Begegnungen am Weg. Und es ist eine Aufforderung an alle, sich eines Tages selbst auf den Israel Trail zu machen. Und sei es nur für ein paar ausgewählte Etappen.

 

Hat Sie die Sehnsucht nach einsamen Trekkingrouten gepackt? Dann empfehlen wir auch unsere Reiseberichte über den Sunshine Coast Trail, den West Coast Trail oder die Jakobsweg Etappen von Herrn Lentz.

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