Studieren in Australien – Auslandssemester Down Under – Teil 2: Australien Ostküste Highlights

Johannes trieb es zum Studieren nach Australien – sein Auslandssemester Down Under begann mit Vorbereitungen und Packliste, nun zieht er ein halbes Jahr später sein persönliches Résumé. Doch ähnlich wie bei Work & Travel in Australien darf auch beim Studieren in Australien das Reisen nicht zu kurz kommen. Deshalb berichtet er auch über die Highlights der Ostküste des kleinsten Kontinents der Welt. Begleitet wird er dabei vom Weltreiserucksack  Weltreiserucksack Atlantis 90+10, Mikrofaserhandtüchern PackDRY, einem Geldgürtel Money Safe und der selbstaufblasbaren Isomatte Trek Bed 2.

Mein Auslandssemester an der University of Queensland (UQ) neigt sich nun dem Ende zu. Meine finalen Prüfungen habe ich letzte Woche abgelegt und der abschließende Road Trip entlang der Ostküste Australiens steht kurz bevor. Unfassbar wie schnell die letzten 5 Monate vergangen sind. So unfassbar war die Zeit, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann. Australien hat auf jeden Fall gehalten, was es versprochen hat. In diesem Bericht habe ich mich auf zwei Themen fokussiert: Einerseits meine Zeit an der UQ und andrerseits meine persönlichen Reise-Highlights neben dem Studium. Letzteres werde ich natürlich etwas ausführlicher beschreiben, da es wahrscheinlich für die meisten Leser dieser Seite von größerem Interesse ist.

Auf dem Brisbane River mit dem Atlantis

Studieren in Australien – an der University of Queensland, Brisbane

Das Stammgelände der University of Queensland ist ein wunderschöner und riesengroßer Campus in St. Lucia, einem Vorort von Brisbane, welcher sich auf einer Art Halbinsel, umschlossen vom Brisbane River, befindet. Meiner Meinung nach gleicht der Campus mehr einem Zoo als einem Campus. Bäume, Wiesen, Teiche und kleine Seen – soweit das Auge blicken kann. Inzwischen dieser Parklandschaft befinden sich einige Sandsteingebäude, welche die University of Queensland bilden. Einfach eine herrliche Atmosphäre, die eine ungemeine Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Eine weitere Sache, die ich hier erwähnen möchte, ist der öffentliche Nahverkehr in Brisbane. Bedingt durch die Lage meiner Unterkunft in West End hatte ich das Privileg, jeden Tag mit der Fähre (CityCat) zur Uni zu fahren. Letzter Halt der Fähre ist nämlich direkt am Campus der UQ. Obwohl ich anfangs etwas Startschwierigkeiten hatte, das Tarifsystem und die „GoCard“ (Fahrticket) zu verstehen, war jede einzelne Fährenfahrt entlang des Brisbane Rivers immer wieder ein Genuss. Alternativ bietet die Stadt Brisbane auch die Möglichkeit, zu dem günstigen Preis von $ 3 im Monat öffentliche Fahrräder („CityCycle“) zu benutzen. Die Radwege sind sehr gut ausgebaut und die Infrastruktur fortschrittlich. Es bietet sich nahezu überall im inneren Stadtgebiet die Möglichkeit, sich an einem der CityCycle-Stationen ein Rad auszuleihen und durch die Stadt zu düsen.

Studieren in Australien – Auslandssemester Down Under

Auslandssemester Australien – Alltag, Kurse und Clubs

Der Uni-Alltag an der UQ gestaltet sich auch deutlich entspannter als jener an meiner Heim-Universität der TU München (TUM). Ein Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass ein reguläres Semester nur 4 verschiedene Kurse vorsieht, im Gegensatz zu 6 oder 7 an der TUM. Die Vermittlung des Stoffes und die Beurteilung von Leistungen erfolgt kontinuierlich während des Semester in Form von verschieden Heimarbeiten, Präsentationen, Berichten, Essays und einer abschließenden Prüfung, die zwischen 40% und 60% der Endnote ausmacht. Die finale Prüfungsphase ist demzufolge leichter zu bewältigen und eine misslungene Prüfung bedeutet nicht sofort, dass der komplette Kurs verloren ist. Das Beste an der UQ jedoch war das rege Club- und Sozialleben. Hunderte verschiedene Vereine für alle möglichen Interessensgruppen (Surfen, Tauchen, Wandern, Arabische Kultur, Chocolate-Lovers, Beer&Rum Society, etc.). Allen voran ist die internationale Studentenvereinigung QUEST, die wöchentlich PubNights und regelmäßig Ausflüge veranstalten. Nahezu alle Austauschstudenten sind Mitglied des Clubs und neue Bekanntschaften aus allen Herren Ländern sind so leicht geknüpft wie sonst nirgendwo. Die Stimmung in diesem studentischen Umfeld ist echt einzigartig.

Singapur Stopover

Johannes in Singapur - StopoverDie erste Station meines Auslandssemesters war die riesige und eindrucksvolle Stadt Singapur. Den viertägigen Stopover auf meiner Reise nach Brisbane habe ich im Vorhinein schon mit meinem Reisebüro arrangiert. Die Innenstadt von Singapur ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln „MRT“ (Mass Rapid Transit) zu erreichen. Mein Quartier für die 3 Nächte war das buncHostel in Little India, was meiner Meinung nach günstig gelegen ist und einen schnellen Anschluss zu allen umliegenden Sehenswürdigkeiten bietet. Für den kurzen Stopover in Singapur war ich echt froh, dass mein outdoorer Weltreiserucksack Atlantis so viele Zugangsmöglickeiten (top, front und bottom) besitzt, da ich nicht meinen kompletten Rucksack ausräumen wollte. Am späten Nachmittag des ersten Tages hab ich mich noch auf dem Weg zum „Marina Bay Sands“ gemacht. Meiner Meinung eines der eindrucksvollsten und schönsten Hotels dieser Welt. Highlight ist der auf knapp 200 m Höhe gelegene Infinity Pool. Leider können darin nur Hotelgäste schwimmen. Den Ausblick über die Marina Bay kann man trotzdem genießen, wenn man in einer der vielen Aufzüge bis ganz nach oben fährt. Im benachbarten Einkaufszentrum gibt’s dann in den hawker centres (= foodcourt), wie sie auch überall in der ganzen Stadt zu finden sind, reichlich Gelegenheit, sich den Bauch voll zu schlagen. Meine persönliche Empfehlung sind Satay-Spieße frisch vom Grill mit Erdnusssauce.

Am zweiten Tag in Singapur war ich mit einer Bekanntschaft aus dem Hostel und einer Studienkollegin aus München, die gerade ihr Auslandssemester in Singapur absolviert, unterwegs. Nach einem ganz traditionellen indischen Essen in Little India, wo alles auf Bananenblättern serviert wurde, machten wir uns auf den Weg zur Marina Bay, um die Abenddämmerung und die Light/Water Show auf der Event Plaza Promenade anzuschauen. Von diesem Punkt aus kann man die gesamte Marina Bay mit der Skyline des Bank- und Finanzdistrikts und den edlen Hotels – wie beispielsweise das „Fullerton“ – beobachten. In der Nacht zeigt die Stadt so richtig, was in ihr steckt. Nach Einbruch der Dunkelheit ging es dann zu den Gardens by the Bay, um eine weitere Lichtshow zu sehen. Diese ist ebenfalls wieder in die Kategorie „atemberaubend“ einzuordnen.

Am vorletzten Tag nahm ich dann bei einer Free-Walking Tour teil, die von Studenten der NTU (Nanyang Technological University) organisiert war. Dies kann ich im Allgemeinen jedem Städtetouristen nur wärmstens empfehlen, da diese kostenlos sind und man trotzdem mit umfassenden Hintergrundinformationen und Geschichten von Einheimischen versorgt wird. Ein ideales Mittel, um eine neue Stadt zu erkunden. Am Abend haben sich dann eine Freundin und ich das Ticket für die höchste Rooftop-Bar der Welt gegönnt, dem „1-Altitude“ in 280 m Höhe. Der Ausblick von da oben war einfach nur sagenhaft und das Geld definitiv wert. Ein im wahrsten Sinne des Wortes krönender Abschluss meines Singapur-Stopovers.

Singapur Stopover

Bayron Bay Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Hostelleben in Byron Bay - Weltreiserucksack Atlantis

Ich hatte das Vergnügen, gleich mehrmals die wunderschönen Strände und Sehenswürdigkeiten der kleinen Stadt Byron Bay im Nordwesten von New South Wales besuchen zu dürfen. Ich war noch nie zuvor an einem Ort, der solch eine Gelassenheit und Coolness ausstrahlt wie Byron Bay. Bunte Farben, Surfing, Tanzen, „Drum circles“ bei Sonnenuntergang, Hippie-Mood, Smile, Party sind nur ein Auszug an Wörtern, die Byron Bay meiner Meinung nach sehr gut beschreiben. Jeder genießt einfach seine Zeit dort.

Byron Bay bietet mit seiner speziell geformten Bucht ein Paradies für Short- sowie Longboarder. Der Strandabschnitt „The Pass“ nahe des Cape Byron ist als einer der besten Longboard-Spots weltweit bekannt und nahe des Schiffswrack „The Wreck“ formen sich steile und kraftvolle Wellen für Shortboarder. Zum Feiern und Party machen bieten sich gerade am Wochenende zwei super Möglichkeiten: zum einen „Cheeky Monkey’s“, das jeden Freitag mit einer Paint Party lockt und zum anderen der Club „Woody’s“, der mit Electronic Dance Music bis in die späten Morgenstunden zum Feiern einlädt. Beide Clubs sind spitze, jedoch muss man sich mit den strikten Regeln und Alkoholgesetzen in NSW erst mal vertraut machen. Wer beim Vorglühen schon zu viel erwischt hat oder öffentlich trinkt, muss mit Eintrittsverboten rechnen.

Leuchtturm Cape ByronEine weiteres Must-Go ist der Leuchtturm auf dem Cape Byron. Früh aufstehen lohnt sich, da man von dort aus einen wunderschönen Sonnenaufgang beobachten kann. Für die Morgenmuffel: Der Sonnenuntergang ist auch definitiv sehenswert. Außerdem markiert das Cape Byron den östlichsten Punkt des australischen Festlandes. Des Weiteren habe ich noch eine „Kayaking with dolphins“-Tour in der Byron Bucht sowie einen Tauchgang bei den Julian Rocks gemacht. Dort wimmelte es nur so von Wobbegongs (Teppichhaien), einer friedlichen Haifischart, sofern sie nicht provoziert werden.Australien Ostküste Highlights - Sonnenaufgang Cape Byron

Australien Geheimtipp North Stradbroke Island (Straddie)

Frenchmans Beach Stradbroke IslandMit Straddie verbinde ich die emotionalsten und aufregendsten Momente meines Auslandssemesters. Die an der Moreton Bay gelegene Sandinsel ist mein persönlicher Geheimtipp, da sie den meisten Touristen und Rucksackreisenden in Australien gar nicht bekannt ist. Dabei strotzt die Insel nur so vor goldenen Sandstränden, tiefblauem Wasser, beeindruckenden Schluchten und einer aufregenden Tier- und Pflanzenwelt. Ich habe in Summe zehn Tage auf der Insel verbracht und jeder meiner Trips hatte einen unterschiedlichen Grund zum Anlass. Das erste Mal war ich im Zuge eine Tauchausfluges in den Osterferien mit dem unidive-Club auf der Insel. Wir haben dabei den Flat-Rock sowie den Küstenstreifen um Amity Point betaucht. Sichtweiten von 25 m waren keine Seltenheit und von Haien, Rochen und Schildkröten habe wir alles gesehen. Ein unglaublicher Tauchplatz. Je nach Saison und mit etwas Glück kann man auf Straddie den riesigen und prachtvollen Manta-Rochen sehen.

Australien Geheimtipp North Stradbroke Island (Straddie)

SLSC am Point LookoutBeim zweiten Mal war ich zum Surfen mit den UQ-Surfern unterwegs und wir haben am idyllisch gelegenen Surf Life Saving Club gewohnt. Surf Life Saving Clubs sind freiwillige Organisationen, die sich unter anderem um die Ausbildung von Rettungsschwimmern kümmern. Deren Clubgebäude befinden sich an allen größeren Stränden in gesamt Australien und die Parkflächen können von der Öffentlichkeit genutzt werden. Der SLSC am Point Lookout beherbergt auch eine Bar im ersten Stock und der Ausblick vom Balkon auf die endlosen Weiten des Pazifik ist einfach unbezahlbar.

Point Lookout - Surf Life Saving Australie SLSC

Je nach Wetterlage haben wir entweder direkt am Point Lookout oder bei den für Einsteiger besser geeigneten Cylinder Beach gesurft. Dort gab es auch die Möglichkeit, Surfboards auszuleihen. Anfang Juni kam ich dann nochmal auf die Insel um humpback whales (Buckelwale) zu beobachten, da Point Lookout in den Monaten von Juni bis September einer der besten landbasierten Destination weltweit dafür ist. An jenem sonnigen Tag im Juni konnte ich von einem der Felsvorsprünge des North Gorge Walk rund 100 Wale und eine Vielzahl an Delphinen und Schildkröten entdecken. Die springenden Wale und die ausgeblasenen Wasserfontänen sind faszinierend anzuschauen und ziehen jeden, der entlang der Küste spaziert, in ihren Bann.

North Gorge Walk - Point Lookout

Heron Island – Great Barrier Reef

Heron Island ist ein ganz spezieller Teil des gewaltigen Great Barrier Reef. Speziell in der Hinsicht, weil es Besuchern dort möglich ist, in Harmonie mit Haien und Stechrochen zu schwimmen – ohne dabei Gefahr zu laufen, durch diese eindrucksvollen Wesen verletzt zu werden. Normalerweise ist der Zutritt zur Insel nur Gästen des luxuriösen Resorts und wissenschaftlichen Mitarbeitern der UQ gewährt. Im Rahmen meines an der UQ belegten Kurses „Australia’s Marine Environment“ wurde es jedoch auch Studenten ermöglicht, diesen unglaublichen Ort zu entdecken. Der field trip war dabei Teil einer wissenschaftlichen Arbeit, die zur Beurteilung des Kurses verwendet wurde. Mein Projekt widmete sich dem aktuellen Thema Korallenbleiche mit seinen Ursachen und Auswirkungen auf die marine Umwelt.

Sehenswürdigkeiten in Sydney + Tipps

Ende Mai habe ich die Stadt Sydney besucht, weil ich mich für den Sydney Morning Herald Half Marathon angemeldet habe. Ich habe das Laufevent gleich mit einem ausgedehnten Wochenendtrip mit Freunden verbunden, um auch alle der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Sydneys zu besichtigen. Wir hatten dabei echt Glück mit dem Wetter. Bis auf den Anreisetag war wolkenloser Himmel und Sonnenschein. Wie meistens in einer neuen Stadt habe ich mich am ersten Tag einer Free-Walking Tour durch das City-Centre angeschlossen, um einen groben Überblick und eine geschichtliche Einführung zu bekommen. Am meisten beeindruckt war ich von den riesigen Kreuzfahrtschiffen, die am Circular Quay anlegen. Es ist dabei nicht unüblich, jeden Tag ein anderes Schiff zu betrachten, weil die Platzmieten exorbitant hoch sind und deshalb kein Schiff länger wie einen Tag anlegt. Am nächsten Morgen haben wir uns dann von „The Rocks“ aus über die Harbour Bridge (503 m Stützweite) nach Kirribilli aufgemacht. Der Ausblick von der Brücke bietet eine hervorragende Möglichkeit für Schnappschüsse des Hafens und dem Sydney Opera House. Vom nächstgelegenen Fährterminal ging es dann zur Pyrmont Bay, wo das Australian National Maritime Museum und das Harbourside Shopping Center gelegen sind. 10 Gehminuten davon entfernt ist der Sydney Fish Market, den ich jedem nur empfehlen kann. Man kann nicht nur alle möglichen Geschöpfe der Unterwasserwelt bestaunen, sondern auch direkt probieren: Oktopus und Seegurke inklusive.

Blick auf das Sydney Opera House von Kirribilli

Am selben Abend stand dann das Highlight meines Sydney-Wochenendes auf dem Plan. Klavierkonzert von Nobuyuki Tsujii im Great Concert Hall des Sydney Opera House. Die Kulisse war unbeschreiblich und ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.

Nobuyuki Tsujii Great Concert Hall des Sydney Opera House

Top motiviert ging es dann am nächsten Morgen zum Halbmarathon, der sich durch die Innenstadt und den Hafenbereich schlängelte. Die Zuschauerzahlen abseits der Strecke waren zwar nicht so hoch wie ich das von München gewohnt bin, nichtsdestotrotz war es ein hervorragender Lauf und ich bin stolz, eine Finisher-Medaille mein Eigen nennen zu dürfen. Um mich etwas vom Lauf zu erholen und um ein bisschen abzukühlen, sind wir am Nachmittag nach Manly Beach gefahren. Sonntags zahlt man in Sydney nämlich für ein Tagesticket nur AU$ 2,50. Darin inkludiert ist auch die wunderschöne Fährfahrt durchs Port Jackson bis nach Manly Beach.

Johannes beim Sydney Morning Herald Half Marathon

Am letzten Tag besuchten wir das Sydney Sea Life Aquarium in Darling Harbour, das neben den wichtigsten Unterwassergeschöpfen Australiens auch eine Vielzahl an wild herumspringenden Pinguinen enthält. Definitiv eine lustige Angelegenheit für Jung und Alt.

Sehenswürdigkeiten in Sydney - Sea Life Aquarium

Abschließend haben wir noch die Getränkekarte der 360 Bar im Sydney Tower getestet. Hier habe ich noch einen ganz besonderen Geheimtipp. Der reguläre Preis für die Aussichtsplattform (Sydney Tower Eye) beträgt stolze AU$ 28. Die 360 Bar hingegen bietet die gleiche Aussicht (~250m) völlig kostenlos bei einem Mindestumsatz von AU$20 an. Das heißt neben der Aussicht gibt’s noch einen feinen Drink, Austern oder einen Wagyu-Beef Slider oben drauf. Zu meiner Verwunderung wissen nur wenige von diesem Deal.

360 Bar - Sehenswürdigkeiten in Sydney

Bei jeglichen Fragen zu meinen Erlebnissen, insbesondere zu jenen Trips, die ich hier nicht so ausführlich beschrieben habe, könnt ihr kommentieren oder mir persönlich schreiben (kontaktiert uns einfach hier, wir leiten es an Johannes weiter). Bis dahin wünsch ich euch allen viel Glück auf euren Reisen und ich möchte mit einem schönen Zitat, das ich in Point Lookout aufgeschnappt habe, abschließen:

„A day at the beach restores the soul.“

Erlebnisse meiner letzten Monate im Überblick:

DatumErlebnis
09.-12.02.Singapur
13.02.Ankunft Brisbane
20.-24.02.Orientation Week UQ (O-Week)
26.02.1st Learn to Surf Lesson Gold Coast “The Spit”
03.-05.03.Gold Coast Surf & Party Wochenende
10.-12.03.QUEST Byron Bay Trip, New South Wales
19.03.World Surf Ligue at Snapper Rocks
26.03.Surfing at Burleigh Heads, Gold Coast
09.04.Surfing at Currumbin, Gold Coast
13.-17.04.Straddie Diving Trip, North Stradbroke Island
19.-23.04.Heron Island Field Trip, Great Barrier Reef
28.-30.04.Westella Byron Bay Trip, New South Wales
13.-15.05.Stradbroke Island Surf Trip (UQ Sufers)
19.-22.5.SYDNEY with Sydney Morning Herald Half Marathon
09.06.Mt. Tibrogargan, Glass House Mountains
26.06.Whale Watching North Stradbroke Island
27.06.Diving the HMAS Brisbane Shipwreck
29.06.Start East Coast Roadtrip - Melbourne

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