Trekking Radtour an der Mosel, in der Eifel und am Rhein mit dem Zelt

Unser Natur- und Reisefotograf Bernd Strempel schickt uns normalerweise atemberaubende Fotos aus Skandinavien – beispielsweise beim Fotografieren von Polarfüchsen, Rentieren oder Polarlichtern. Doch auch die Schönheit seiner Heimat führt er uns anschaulich vor Augen. So war er mit seinem Hund Luna im Nationalpark Eifel. Dieses Mal zog es ihn – ausgestattet mit Ultraleichtzelt Trek Escape und selbstaufblasender Isomatte Trek Bed 2 – auf das Fahrrad, wo er an der Mosel, in der Eifel und am Rhein beeindruckende Bilder entstehen ließ.

Eifel – Mosel – Rhein – eine Trekkingtour mit Zelt und Fahrrad

Das Frühjahr war bis in den Mai hinein unbeständig geblieben. Um Ostern hatte es so stark gefroren, dass die Obstblüte sehr geschädigt wurde. Es gab viele Regentage. Erst ab Mitte Mai wurden die Aussichten besser und Frühlingswetter kündigte sich an. Darauf hatte ich gewartet. Eine Tour hatte ich schon längst geplant. Ein paar freie Tage hatte ich auch und so ging´s Mitte Mai los. Nicht wie üblich mit dem Wohnwagen oder zu Fuß, sondern mit dem Fahrrad.

Mein Tourplan

Von Aachen aus wollte ich an der Mosel in Deutschland entlangfahren und am Rhein wieder zurückkommen. Kein ganz neues Ziel, denn den Rhein hatte ich vor zwei Jahren schon einmal mit meinem Sohn erkundet, als wir ab Köln das Mittelrheintal bis Mainz abgefahren waren. Und die Mosel hatte ich Ostern während eines Kurztrips mit dem Caravan besucht, was mich darin bestärkt hatte, mir auch diese Ecke einmal in Ruhe, vom Fahrrad aus, anzusehen.

Radtour Mosel - Tourkarte

Sechs Tage hatte ich Zeit. 500 km wollte ich schaffen. Da es auch mindestens einen Ruhetag geben sollte, blieben mir somit 5 Fahrtage. Ab Köln sollte es mit dem Zug zurück nach Aachen gehen. Und falls es unterwegs doch nicht so gut laufen sollte, hatte ich ein Bahnticket gebucht, das mich bereits ab Koblenz nach Hause bringen konnte. Der Preis war der gleiche – bis auf eine Reservierungsgebühr für das Rad im IC. Neben dem üblichen Gepäck hatte ich die volle Campingausrüstung mit und verließ mich wieder auf mein Trek Escape und das Trek Bed 2 von outdoorer. Jede Etappe sollte an einem Campingplatz enden. Und wenn ich das einmal nicht schaffen würde, wollte ich mein Zelt auf der wilden Wiese oder am Waldrand aufstellen. Trangia-Kocher und Trekkingnahrung waren ebenfalls in einer Packtasche.

Etappe 1: Von Aachen über das Hohe Venn zum Kronenburger See

Der Mosel wollte ich ab Trier folgen. Das bedeutete: Von Aachen einmal quer durch die Eifel, circa 215 Kilometer. Das versprach erste landschaftliche Highlights, aber auch einiges an Schweiß und Brennen in den Beinen. Der topografische Höhepunkt liegt bei 630 Metern Seehöhe, und der kam gleich am ersten Tag. Wurde aber nicht allzu schwer, dann in früheren Zeiten gab es eine Bahnstrecke, die von Aachen über Belgien nach Luxemburg führte – die Vennbahn. Das letzte Teilstück der Strecke wurde 2004 stillgelegt, und heute ist die gesamte Trasse ein Premiumradweg von 125 km Länge. Moderate Steigungen und größtenteils bester Asphalt machen das Radeln einfach und zum Genuss, was aber nicht heißt, dass es ganz ohne Anstrengungen zugeht.

Bereits kurz hinter Aachen fährt man durch die Wiesen-, Hecken-, und Waldlandschaft der Eifel. Später kommt man auch durch die von Mooren geprägte Landschaft des Hohen Venn. Die Ruhe und Beschaulichkeit der (Natur-)Landschaft wechselt sich ab mit kleinen Orten und Weilern. Manche Teilstücke der Bahnstrecke liegen auch noch in ihrem Bett. Hier fahren teilweise noch Museumsbahnen. Immerzu bin ich verführt, anzuhalten – um Fotos zu machen oder einfach nur Ausschau zu halten.

Doch will ich mein Tagesziel – den Kronenburger See – erreichen, muss ich es nicht nur über den Scheitelpunkt des Hohen Venns, sondern auch knapp 100 km weit schaffen. Das klappt auch ganz gut, obwohl mich auf den letzten 10 km noch ein kräftiger Regenschauer einholt. Mein Zelt stelle ich an diesem Tag am Stausee Kronenburg auf, wo ich auf einer großen Wiese der einzige Tagesgast bin. Im näheren Umfeld gibt es keine Gaststätten und so kommt auch gleich der Trangia zu seinem ersten Einsatz. In der Nacht ziehen noch kleinere Schauer über mich hinweg, doch liege ich im Trek Escape trocken und windgeschützt und kann am nächsten Morgen bei schönem Wetter zur nächsten Etappe aufbrechen.

Etappe 2: Vom Kronenburger See Richtung Gerolstein und Bitburg nach Trier

115 Kilometer warten da auf mich und Ziel soll Trier sein. Da ich fürs Frühstück gar nichts außer Kaffee mitgenommen habe, kommt der erste Stopp nach gut 7 km an einer Bäckerei. Und nachdem das Höhenprofil den höchsten Punkt bereits gestern ausgewiesen hatte, dachte ich, heute geschmeidig durch zu kommen. Falsch gedacht! Eine stetige Berg- und Talfahrt lässt mich bald ahnen, dass der Tag anstrengend werden würde. Bald komme ich auf den Trichter, dass ich jede Schussfahrt mit einer Steigung quittiert bekommen werde. Oft muss ich aus dem Sattel und das Rad schieben, was aber angesichts der Beladung auch nicht einfacher ist. Einziger Vorteil: Es werden andere Muskeln beansprucht.

Ich befinde mich jetzt auf dem Kyllradweg, zu dem mich die Vennbahnquerung, ebenfalls eine ehemalige Bahntrasse, gebracht hat. Über weite Strecken geht es neben dem Flüsschen Kyll durch die Vulkaneifel Richtung Gerolstein, Prüm und Bitburg nach Trier. Allerdings nicht in die Stadt, da der dort ausgewiesene Campingplatz in einem Industriegebiet liegen soll. Das war mir zu unattraktiv und so steuere ich den Nachbarort Schweich an. Dort liegt der Platz zwar nahe einer Hauptstraße, nachts merke ich aber nichts davon. Kann an meiner Müdigkeit gelegen haben. (-; Seine Lage hat aber den Vorteil, dass ich hier bequem essen gehen und einkaufen kann. Und er liegt direkt an der Mosel. Ab hier werde ich dem Lauf des Flusses folgen, doch vorher nehme ich den überschüssigen Tag als Ruhetag und nutze ihn, um mir die Altstadt von Trier anzusehen.

3. Etappe: Ein Ruhetag mit Besichtigung von Trier

Trier an einem Tag erkunden zu wollen wäre vermessen. Die älteste Stadt Deutschlands hat einfach zu viel zu bieten. Aber Hotspots wie die Porta Nigra, den Dom, die Basilika und den Marktplatz kann ich bequem erreichen. Das Fahrrad ist stehen geblieben und ich bin mit dem Bus in die Stadt gefahren. So muss ich mir keine Sorgen machen, wenn ich mal in eine der Sehenswürdigkeiten hinein gehen will. Es wird ein entspannter Tag bei frühsommerlichem Wetter.

Etappe 4: Von Trier über Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach nach Zell a. d. Mosel

Obwohl es nicht mehr geregnet hat, packe ich das Zelt am nächsten Morgen pitschnass ein. Die kühle Nacht und die hohe Luftfeuchtigkeit an der Mosel sorgen dafür. Um 08:00 bin ich bereits wieder unterwegs und sehe noch, wie sich die Nebelschwaden über dem Fluss heben. Gemächlich dümpelt die Mosel dahin. Teilweise kann man die Fließrichtung gar nicht erkennen und nur wenn ein Schiff passiert, kommt nennenswerte Bewegung ins Wasser.

Als Tagesziel hatte ich mir Traben-Trarbach vorgenommen, doch die Strecke heute ist mit den Vortagen nicht zu vergleichen. Es geht stetig auf gleicher Höhe am Fluss entlang. Ministeigungen führen vielleicht mal zur Bundesstraße oder über eine Brücke. Es bleibt genug Zeit zum Pausieren und um die Landschaft zu genießen.

Auf dieser Etappe komme ich durch einige der bekanntesten Orte der Region. Bernkastel-Kues, Kröv, Traben-Trarbach. Allesamt voller Touristen, die in den malerischen Altstädtchen oder am Anleger der Ausflugsschiffe nach Erholung suchen. Von beiden Seiten eingebettet in Weinberge, in denen die Winzer und ihre Helfer die Reben pflegen. Bei strahlender Sonne und teils dramatischer Steillage muss das eine wirklich anstrengende Arbeit sein. Traben-Trarbach erreiche ich zur Mittagszeit und beschließe, weiter zu fahren bis Zell, wo ich am frühen Nachmittag eintreffe.

Die „Schwarze Katz“ begrüßt mich am Kreisverkehr vor der Stadt. Sie steht für eine besondere Weinlage, für die Zell bekannt ist. In Kröv ist es der „Nacktarsch“ mit dem der Ort wirbt und auch andere Weinorte stellen große Schilder in die Weinberge, um ihre besonderen Lagen hervor zu heben.

Mein Zelt kann ich unmittelbar am Ufer der Mosel aufbauen. Vor dem Abendessen bleibt genug Zeit zum Duschen und Entspannen, und obwohl ich mit dem Fahrrad nochmal zum Abendbummel in die Stadt fahre, koche ich im Trangia und genieße dabei den Ausblick auf Zell und die vorbeifahrenden Schiffe.  Die Idylle wird perfekt, als sich am Abend während der Blauen Stunde das Ufer in seine Abendbeleuchtung hüllt.

Etappe 5: Von Zell über Cochem zum Deutschen Eck in Koblenz

Am nächsten Morgen packe ich das Trek Escape relativ trocken ein. Die Nacht war die wärmste der letzten Tage. Bei bestem Wetter setze ich die Tour in Richtung Cochem fort. Wie am Vortag ist die Strecke sehr einfach zu fahren, aber dennoch strengt sie mich sehr an. Irgendwie habe ich die ganze Zeit das Gefühl, nicht voran zu kommen und muss ziemlich arbeiten, um Strecke zu machen. Wieder muss ich etwas mehr als 100 km absolvieren, will ich mein Tagesziel, das Deutsche Eck in Koblenz erreichen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Temperaturen schon fast zu warm – ja heiß – sind. Ich halte öfter an  und nehme mir Zeit für die Pausen.

Cochem zeigt sich von seiner schönsten Seite an diesem Sommertag und die Reichsburg wirkt umso stolzer. Weitere Burgen folgen an diesem Tag, bis ich am Nachmittag in Koblenz eintreffe. Bevor ich ans Deutsche Eck fahre, decke ich mich mit Getränken und einem Vesper ein. Der Tag war anstrengend und ich glaube, dass ich am Abend weder Lust zum Essen gehen habe, noch kochen will, wenn ich erst einmal geduscht bin und zur Ruhe komme.

Ich fahre  auf die Moselmündung und die Schleuse vor dem Rhein zu und werde mir bewusst, dass ein Großteil der Tour hinter mir liegt. Das Vorhaben, die Mosel in Deutschland abzufahren, ist geglückt. Sogar meinen Zeitplan konnte ich einhalten. Ich hätte mir vielleicht etwas mehr Zeit für Pausen nehmen sollen. Aber der Weg war im wahrsten Sinne des Wortes das Ziel.

Ich genieße den Ausblick am Denkmal und verzehre meinen Proviant, bevor ich wieder zurück in die Stadt muss, um über eine Brücke auf die andere Moselseite zu kommen. Auf einem sehr gut ausgestatteten Campingplatz verbringe ich die Nacht in der Gesellschaft mehrerer anderer Tourenfahrer, die aus den verschiedensten Richtungen hier her gekommen sind.

Auf der anderen Rheinseite liegt die Festung Ehrenbreitstein. Rhein, Mosel, Festung und Denkmal entfalten in der Beleuchtung des Abends eine ehrerbietende Stimmung. Dekoriert von historischen Fassaden, allerlei vorbeifahrenden Schiffen und der Bahnlinie, die hier nur auf einer Seite des Rheins zu sehen ist. Wie eine Prozession liegen die Fahrgastschiffe an beiden Ufern vor Anker. Ein unglaublich schöner Anblick, wie ich finde.

Etappe 6: Von Koblenz über Remagen, Bonn nach Köln

Als ich gestern hundemüde am Deutschen Eck ankam, war ich mir nicht sicher, ob ich nicht doch mit dem Bahnticket ab Koblenz hätte heimfahren sollen. Ich hätte den Tag zum Bummeln und Ausruhen nutzen können. Aber am Morgen war ich wieder so gut erholt, dass ich wie an den Vortagen aufs Rad stieg und nach Köln aufbrach.

Auch die Fahrt am Rhein ist absolut problemlos, wenngleich einige Passagen kommen, wo der Asphalt von Wurzeln hochgedrückt wird und ich mit dem schweren Rad etwas vorsichtiger unterwegs bin, um nicht noch irgendeinen Materialbruch zu erleiden. Bisher ist die Tour pannenfrei gelaufen. Nur das Tretlager knirscht seit einiger Zeit etwas. Aber es läuft noch rund und wird wohl bis Köln halten. Das Wetter ist weiterhin heiß und das Thermometer steigt an diesem Tag bis auf 30 Grad. Aber es geht auch ein erfrischender Wind, der fast die ganze Zeit seitlich – vom Wasser kommend – auf mich weht. Anders als auf der Mosel ist auf dem Rhein richtig viel los. Ständiger Schiffverkehr und durchweg viele Menschen an seinen Ufern. Insbesondere dort, wo die Auen zum Relaxen oder Baden einladen und in den größeren  Orten, wo Fuß- und Radweg gemeinsam verlaufen, muss ich höllisch aufpassen. Gegenverkehr und allerhand Fußvolk lassen es manchmal eng werden.

Am Drachenfels sehe ich den definitiv letzten Weinberg meiner Tour. An diesem steht die Drachenburg. Von hieraus fahre ich auf Bonn und zuletzt auf Köln zu. Als ich Köln gegen 15:30 erreiche, steige ich am Rheinufer vom Rad und schiebe. Soviele Menschen sind an diesem Sommertag unterwegs, dass die Rad- und Fußwege voll sind. Durch das internationale Gequassel der Touristen suche ich den Weg zum Hauptbahnhof und habe sogar schnell einen Anschluss nach Aachen. Der Weg zum richtigen Gleis, die Suche nach dem Wagon fürs Fahrrad und der sichere Einstieg sind bei weitem der stressigste Teil der Tour. Aber auch das klappt und als der Zug erst einmal fährt und die Klimaanlage arbeitet, kann ich mich sogar entspannen.

Zwei Stunden später schließe ich die Haustür auf und werde als erstes von unserem Hund überschwänglich begrüßt. 520 Kilometer sind mehr auf dem Tacho. 6 Tage sind vorbei, die es in sich hatten: Anstrengungen, viele Kilometer, unglaublich schöne Landschaften, viel Ruhe und Entspannung sowie viele tolle Erlebnisse, die ich hier bei weitem nicht vollständig erzählen konnte.

Weitere Bilder, insbesondere von der Mosel stelle ich aber zeitnah auf meiner Homepage ein. Wer sich also für die Gegend interessiert, klickt einfach mal auf den unten angefügten Link – oder fährt selber hin. (-;

Planung und Ausrüstung:

Zur Planung der Tour habe ich den Radroutenplaner NRW benutzt. Er zeigt mir alle Themenradrouten und arbeitet bundesländerübergreifend. Die einzelnen Etappen habe ich als GPX-Dateien heruntergeladen und in der Android-App Locus zusammengeführt. Die Wege waren unterwegs zwar bestens ausgeschildert, doch konnte es vorkommen, dass ich mal eine Abbiegung übersah. Locus und die GPX-Routen halfen mir dann schnell weiter. Und zwar umsonst!

Die Campingplätze habe ich vorab rausgesucht und habe diese auch erreicht. Hier war keine neue Suche nötig.

Mein Fahrrad ist keine hochgezüchtete Maschine, sondern ein gewöhnliches Trekkingbike mit ein paar Extras. Eine Federgabel, hydraulische Scheibenbremsen und ein ausreichend belastbarer Gepäckträger waren mir wichtig. Brookssattel, Lowrider und ein besseres Licht von Busch & Müller habe ich nachgerüstet. Das Rad ist ein Kalkhoff Voyager Pro.

Transportiert habe ich das Meiste in Packtaschen der Firma Mainstream MSX. Die Taschen am Lowrider sind vom Discounter. Diese benötige ich nicht so oft und ihre Qualität ist erstaunlich gut. Ebenso wie die des Packsacks, in welchem ich das Zelt, Schlafsack und die Isomatte transportiere.

Den Trangia-Kocher habe ich seit geraumer Zeit mit einem Gasbrenner versehen. Der hat wesentlich mehr Leistung als der Spiritusbrenner und lässt sich einfacher  regeln.

Das Zelt war wieder das Trek Escape von outdoorer. Über meine guten Erfahrungen mit dem Ultraleichtzelt habe ich bereits wiederholt geschrieben und diese haben sich auch diesmal bestätigt.

Ebenso wie die mit dem Trek Bed 2. Keine Nacht, in der ich nicht wirklich gut darauf geschlafen hätte.

Mein Schlafsack ist der „Touch the Cloud“ von Jack Wolfskin. Ein Kunstfaserschlafsack, der mit 1800 Gramm manchmal etwas schwer und sperrig ist, der mir aber immer gute Dienste tut und mich auch diesmal komfortabel schlafen ließ.

Linkliste:

Bernd Strempel: http://www.best-foto.net/

Radroutenplaner NRW – Der Routenplaner für das Fahrrad: http://radservice.radroutenplaner.nrw.de/rrp/nrw/cgi?lang=DE

Radwanderland: http://www.radwanderland.de/

Vennbahn: http://www.vennbahn.eu/

Eifel: http://www.eifel.info/a-kyll-radweg

Mosel: http://mosel-radweg-etappen.com/

Rheinradweg: http://www.rheinradweg.eu/

Locusmap: http://www.locusmap.eu/de/

 

 

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