Zwei Berliner in Kanadas Outback – Trekking in British Columbia

Ein Jahr in Kanada, das ist der Traum von den erfahrenen Globetrottern Linda und Timm und er scheint sich zu verwirklichen, als die beiden nach monatelangem Warten endlich eins der begehrten Visa bekommen. Also brechen sie zuhause mal wieder alles ab, packen ihre Work & Traveller 75+10 L Rucksäcke inklusive passendem Regenschutz Rain Defender, schnallen noch je eine Isomatte Trek Bed 1 seitlich daran und los gehts. Ihre Mission: möglichst viel von Kanadas wilder Schönheit erleben.

Linda und Timm beim Trekking

1. Treck: Der Sunshine Coast Trail

Tiefe Nebelschwaden hängen über dem Powell Lake, es ist still und der Wald wirkt mystisch, als wir aufbrechen. 130 km in der Wildnis liegen vor uns. Unsere Rucksäcke sind prall gefüllt und fest auf unsere Rücken geschnallt. Aus Gewichtsgründen haben wir an Klamotten und Ausrüstung nur das Nötigste mit. Sogar auf einen Campingkocher haben wir verzichtet, da Timm sich der Herausforderung stellen möchte, jeden Morgen und Abend ein Feuer in Gang bringen zu müssen. Und auch ein Zelt haben wir nicht dabei – denn der Sunshine Coast Trail ist ein sog. hut-to-hut Treck. Einen großen Anteil des Gepäcks macht die Verpflegung aus, da es zwischendurch nicht möglich sein wird, diese aufzufrischen. Aber immer positiv denken, denn das heißt somit auch, dass unsere Rucksäcke mit jedem Tag ein kleines bisschen leichter werden…

Work & Traveller in Kanada

Der Sunshine Coast Trail liegt an der Westküste Kanadas, oberhalb von Vancouver, erreichbar mit Auto und Fähre. Er misst 180km insgesamt, von Sarah Point nach Saltery Bay und führt quer durch ein gebirgiges Gelände entlang der Küste. Wir werden den Treck in der Kleinstadt Powell River beginnen und die Südroute bis nach Saltery Bay laufen, den kleinen 2 Tagesabschnitt im Norden (nur erreichbar mit einem teuren Wassertaxi) lassen wir erst einmal weg, werden ihn aber nachholen. Das Besondere dieses Trecks ist, dass sich in Abständen von Tagesabschnitten (mal nach 11km, mal nach 21km) einfache Wander-/Schutzhütten auf dem Weg befinden, in denen man unentgeltlich schlafen kann. Der Treck ist einer der wenigen und gleichzeitig der längste hut-to-hut Trail Kanadas. Aber natürlich ist das nicht das Entscheidendste bei unserer Wahl. Denn dieser Trail ist als einer der schönsten und abwechslungsreichsten bekannt. Normalerweise geht solch eine Beschreibung meist mit einem guten Andrang von Besuchern einher, was wir beide gar nicht gut finden, aber da es bereits Herbst ist und kühle Temperaturen zusammen mit einigen Regentagen wahrscheinlich sind, können wir guter Dinge sein, unterwegs auf nicht allzu viel andere Wanderer zu treffen.
Aber wie sieht es mit Bären aus? Schwarzbären und Grizzlies sind in dieser Gegend, wie eigentlich in ganz Kanada, zuhause und wir haben viel über Begegnungen gehört und gelesen. Wir gehen mit einer ordentlichen Menge an Respekt an diese Sache und bereiten uns so gut vor wie eben möglich. Sprich: mit Bärenglocken, damit sie uns schon von weitem hören können und nicht überrascht werden (so entstehen die meisten Unfälle) und einem griffbereiten Bärenspray. Dieses werden wir hoffentlich nie benutzen müssen. Außerdem haben wir uns natürlich über die Verhaltensregeln belesen. In der Regel haben Bären Angst vor Menschen und meiden sie, wenn sie diese rechtzeitig wahrnehmen. Doch das trifft nicht unbedingt auf einen ausgehungerten Bären zu, der die leckersten Gerüche aus einen Rucksack über Meilen hinweg heraus riechen kann. Tja aber auf’s Essen können wir nun mal nicht verzichten. Wir sind gespannt…herbstlicher-sunshine-coast-trail

Bereits der erste Tag zieht sich ganz schön in die Länge. Wir haben noch nicht unseren Rhythmus gefunden, die ersten 15km kommen uns unendlich lang vor und trotz des recht kühlen Tages sind wir bereits nach kurzer Zeit gut erhitzt. Die Sonne zeigt sich nur einmal kurz und wir sind dankbar und erleichtert, als irgendwann unser Tagesziel erreicht ist und die Hütte direkt am Wasser vor uns liegt. Diese ist nur ein einfacher Shelter, also eher eine Notunterkunft, ausgestattet mit drei Holzbetten (optisch nicht anders als Tische) und jeder Menge großer und teils alter Spinnweben in allen Ecken und Nischen. Wir machen uns sofort an das Abendessen und erwärmen uns am Feuer, denn mit der einbrechenden Dunkelheit wird es auch schnell kalt. Lange bleiben wir an diesem ersten Abend nicht wach und bereiten zügig unser Nachtlager vor. Die Isomatten Trek Bed 1 füllen sich schnell mit Luft und lassen zum Glück nicht allzu viel Kälte von unten zu uns durchdringen. Auch unsere Schlafsäcke sind sehr gut, so dass wir es überraschend warm haben. Es stürmt die Nacht über und der Wind pfeift laut über unsere kleine Hütte hinweg.

Powell Lake in British Columbia

Etwas unausgeruht machen wir uns am nächsten Tag zeitig wieder auf den Weg. Der Starkregen hat seine Spuren hinterlassen und wir müssen die ersten Kilometer auf matschigem, nassem Boden zurücklegen. Und die Wurzel und das nasse Laub sind alle so glitschig, dass wir richtig aufpassen müssen, nicht auszurutschen. Besonders tricky wird’s natürlich, wenn dann noch ein Gefälle oder Anstieg dazu kommt – und gerade aus ging’s eigentlich fast nie! Wir kommen nur langsam voran. Und wir sind froh, dass wenigstens auf unsere Work & Traveller Rucksäcke Verlass ist. Besonders bei solch einem schwierigen Gelände ist es natürlich wichtig, dass der Rucksack gut und sicher sitzt. Je mehr wir an Höhe an diesem Tag gewinnen, desto trockener wird auch der Boden und am Nachmittag zeigt sich dann sogar doch noch die wärmende Sonne. Im Sonnenschein macht das Wandern doch gleich viel mehr Spaß. Unsere zweite Hütte ist sehr viel größer und komfortabler. Sie ist auf zwei Ebenen verteilt und hat zudem eine Terrasse. Unten befindet sich eine Art Aufenthaltsraum mit einem großen Tisch, Stühle und eine Wäscheleine für nasse Klamotten zum Aufhängen; von hier geht auch eine steile Treppe hoch. Im Dach befindet sich nichts, nichts weiter als blanker, aber sauberer Holzboden zum Schlafen. Weitere Sitzmöglichkeiten, sowie eine gute Feuerstelle sind direkt vor dem Haus platziert und sogar etwas trockenes Holz liegt unter einer Plane bereit. Heute schlafen wir besser und starten gestärkt in den dritten Tag.

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Panoramablick vom Tin Hat Mountain

Am vierten Tag erreichen wir nach einem sehr anstrengenden Anstieg von 1000 Höhenmetern Tin Hat. Fast augenblicklich werden wir für unsere Mühen belohnt. Von dem Berg aus, auf der sich eben diese Hütte befindet, genießen wir eine 360 Grad Aussicht – und diese ist einfach unglaublich beeindruckend. Schier endlose Weiten, soweit das Auge reicht. Wälder, schmale und sehr breite Flüsse, Seen, Berge und noch mehr Berge; einige Spitzen sind mit Schnee bedeckt. Wir sind endlich in Kanada angekommen, dieses Gefühl bereitet sich warm in uns beiden aus. Wir stehen nur da und atmen tief die Luft ein, unsere Augen sind etwas feucht. Wir können es gar nicht fassen, diese wilde Schönheit. Schnell sind wir uns einig, dass wir hier zwei Nächte bleiben und nicht direkt am nächsten Tag weiter ziehen möchten. Wir machen es uns in der Hütte bequem, können uns gar nicht satt sehen an der Aussicht, beobachten Adler, beobachten den Sonnenuntergang und den Sternenhimmel. Zu aller Perfektion zeigt sich das Wetter auch noch von seiner schönsten Seite und wir müssen an unserem “freien” Tag richtig aufpassen keine rote Nase zu bekommen. Und noch etwas zeigt sich: hier auf dem Berg mitten am Tag sieht Linda ihren ersten Bären. Oder genauer gesagt das Hinterteil eines Schwarzbären, der sich gerade von dannen trollt, als er sie bemerkt.

 

Routinierte Tagesabläufe

Wir sind endlich im Flow, die Abläufe morgens und abends sind routiniert, jeder hat seine Aufgaben und das Trecken wird zur schönsten Sache der Welt. Die folgenden Tage vergehen sehr viel schneller. Wir verlangen unseren Körpern viel ab. Wir trecken bis zu 8 Stunden am Tag, gönnen uns mittags rum aber nur eine kurze Pause. (Das liegt  zum einen daran, dass wir keine Erkältung provozieren möchten, denn sobald man eine Pause einlegt und nicht gerade die Sonne zwischen den Bäumen auf uns scheint, wird es sehr schnell kalt – Timm gewöhnt sich an, immer gleich das durchgeschwitzte Shirt gegen ein trockenes zu wechseln. Zum anderen war es manchmal auch einfach zu ungemütlich und nass, um uns irgendwo hinzusetzten… in dem Fall musste es auch mal ein Riegel im Stehen tun.) Und die Verpflegung ist eher dürftig. Morgens wird Wasser über einem kleinem Feuer erhitzt und es gibts immer (!) Porridge und ein Heißgetränk. Mittags knabbern wir Knäckebrot mit Erdnussbutter, zwischendurch gibts mal einen Energieriegel, Kräcker, Nüsse und getrocknete Früchte. Zu trinken gibt es ausschließlich eiskaltes Bach- oder Seewasser, was leider stark nach Chlor schmeckt, nachdem es aufbereitet wurde (allerdings muss dazu gesagt werden, dass auch das Wasser aus dem Hahn in Kanada einen ordentlichen Chlorgeschmack hat). Abends wird über einem offenen Feuer in einem Topf ein “Fertiggericht” zubereitet, also ein Nudel- oder Reisgericht aus der Tüte, für welches nichts weiter als Wasser benötigt wird und nur kurz köcheln muss. Es muss wohl kaum erwähnt werden, dass dieses nicht allzu nährhaft ist, uns aber dennoch nach einem anstrengenden Tag wie ein 5 Sterne Deluxe Gericht vorkommt, welches wir gierig verschlingen. Mit einem Tee oder einem Kakao wird das Ganze abgerundet.

Von Hütte zu Hütte

Die Wanderhütten ähneln vom Aufbau alle sehr unser zweiten bereits beschrieben Hütte (zum Glück nicht der ersten!). Ein kleiner, aber feiner Unterschied ist, dass der Schlafbereich nicht immer ein geschlossener Raum ist. D.h. es kann auch gut mal vorkommen, dass unter dem Dach ein ordentlicher Zug herrscht, weil nicht alle Seiten geschlossen sind und es dadurch natürlich sehr viel kälter ist (ein Zelt würde sich da wahrscheinlich sogar schneller aufwärmen). Je nach Hütte können darin drei bis acht Personen Platz finden. So etwas wie ein Bett gibt es nie; immer schläft man auf dem Boden. Aber das ist für uns beide kein Problem, da die Isomatte Trek Bed 1 uns genügend Komfort bietet. Zurück zum “Wohnbereich”: Einige der Hütten sind richtig gut ausgestattet, in denen kann man sich über Kerzen freuen, Gewürze und sogar Besteck.  Auch ein Kartenspiel befindet sich auf vielen der Hütten. Letzteres nutzen wir allerdings nie. Denn es ergibt sich nie die Gelegenheit, dass wir abends mit anderen zusammen sitzen. Um genauer zu sein, mussten wir auf unserem gesamten Treck gerade 1x unsere Hütte teilen. 1x, das ist fast gar nichts!  Wie wir aus den Beiträgen in den Gästebüchern erlesen konnten (auf jeder Hütte befindet sich eins) sah das in den vorigen Tagen ganz anders aus. Das ist einfach Zufall, was nicht heißt, dass wir tagsüber nicht auch mal auf andere Wanderer trafen.


Timm schafft es tatsächlich immer ein Feuer in Gang zu bringen. Manchmal spielt da auch Glück mit. Denn an genau den Tagen, an denen einfach alles nass ist und es dadurch unmöglich ist, ein Feuer mit dem nassen Holz zu zünden, ergeben sich andere Möglichkeiten. Zwei Mal finden wir bereits gesammeltes, trockenes Holz in der Hütte vor – wir können unser Glück kaum glauben – und einmal muss er etwas mogeln und sich an den trockenen Holzspänen für das Plumpsklo bedienen, um das Feuer zu entfachen. Ein (meist sogar recht modernes) Plumpsklo befindet sich bei einigen der Hütten in der Nähe. Ja die Feuer… die müssen wir manchmal auch nutzen, um nasse Klamotten zu trocknen. Unsere Schuhe können einiges ab, aber nach stundenlangem Regen sind auch sie samt der Socken nicht nur feucht, sondern richtig nass. Wir sind mehr als froh, dass wir die immer wieder trocken bekommen und nicht am nächsten Tag in nasse Schuhe schlüpfen müssen. Auch unsere Regenjacken und Hosen können wir gleich trocknen. Der Inhalt unsere Rucksäcke bleibt hingegen dank der Rain Defender, welchen wir beide besitzen, trocken. Das Außenmaterial unserer Work & Traveller Rucksäcke ist bereits aus robusten und regenabweisenden Material, wenn der Regen allerdings stärker wird, spannen wir zusätzlich noch den Regenschutz darum.

Vielfältige Landschaft Kanadas

Auf unserem Treck kommen wir in den Genuss von vielen tollen Aussichten, aber keine ist vergleichbar wie die auf Tin Hat. Aber abgesehen von Aussichten in die Weite ist natürlich auch die nähere Umgebung um uns herum beim Trecken nicht zu verachten. Und diese kann sich interessanterweise von einem Meter auf den anderen ändern. Gerade stehen wir noch im tiefsten Urwald mit dichten Pflanzen und Bäume, die wenig Licht durchlassen und über den Weg sind Spinnweben gekreuzt, die sich fein auf das Gesicht legen, wenn man sie vorher nicht rechtzeitig sieht. Dann befinden wir uns wieder in einem gefühlt aufgeräumten Lindenwäldchen oder in einer rauen, steinigen Gegend mit nur flach wachsenden Büschen. Fairerweise muss ebenfalls aufgeführt werden, dass sich entlang des Trecks auch Waldflächen (Nadelbäume) befinden, die abgerodet sind, was natürlich alles andere als schön ist und uns etwas enttäuscht.

Wegbeschaffenheit des Trails

Hierzu ist zu sagen, dass der gesamte Treck recht gut markiert ist und sich vom Laufen her sehr abwechslungsreich zeigt, aber keinesfalls leicht ist. Es geht fast ausschließlich hoch oder runter, täglich bis zu 1500 Höhenmetern rauf und runter, was nach einer Weile stark die Knie belastet. Und der Weg ist zudem kein leicht zugänglicher. Rutschende Steine, glitschige Wurzeln und Laub, Matsch, Pfützen und auch mal größere Hindernisse wir umgekippte Bäume zieren den Weg. Der Treck ist wirklich sehr anstrengend – dennoch sehr schön und auf jeden Fall empfehlenswert.


Das Wetter
ist während der gesamten Dauer unseres Trecks sehr wechselhaft, es ist alles dabei, von anhaltenden stundenlangem Regen und dunklen Wolken bis hin zu strahlendem und wärmenden Sonnenschein. Herbst eben. Und nachts sinken die Temperaturen auch schon mal unter null Grad. Mit dem Wetter schwankt gleichzeitig auch die Stimmung und das Wohlbefinden. Sonne gleich pure Freude. Aber niemanden macht es richtig Spaß bei Kälte und Nässe im Match zu wandern, da muss man sich nichts vormachen und da kann man auch schon mal etwas vor sich hin grummeln und alles und jeden verfluchen. So ist es jedenfalls bei Linda. Und was am schlimmsten ist: 10 Tage keine Haare waschen. Darunter leidet sie am meisten. Katzenwäsche ist fast jeden Tag in Bächen möglich, aber es scheint wie verflucht, immer wenn ein See nahe einer Hütte angekündigt wird, und wir uns schon freuen, da hinein zu springen, erreichen wir die Hütte erst bei Einbruch der Dämmerung und auch morgens bei Regen wirkt der See nicht gerade einladend. Ja so kommt es, dass wir uns tatsächlich über die gesamte Dauer nicht die Haare waschen können. Und die Gedanken schweifen vor allem in den letzten beiden Tagen immer wieder ab und wir stellen uns eine heiße Dusche vor… saubere Klamotten… ein richtiges Bett… Elektrizität… ein ordentliches Frühstück… zum Abendessen Pizza, Salat, Bierchen, Süßes, Knabberzeug… Kurz:  irgendwann reicht es uns und wir wollen den Treck nur noch zu Ende bringen und unsere leichten Blessuren pflegen.

Am Ziel in Saltery Bay

Und das tun wir dann auch. 10 Tage später erreichen wir schließlich, erschöpft und dreckig, aber glücklich und zufrieden mit uns selbst, unser Ziel Saltery Bay. Von dort trampen wir zurück nach Powell River. Wir checken in unser altes Hostel ein, dort lagern noch Sachen von uns und lassen uns endlich auf’s Bett fallen. Hier lassen wir uns es erst einmal gut gehen. Und ich kann Euch sagen, nach so einer Tour weiß man doch alles gleich viel besser zu schätzen. Die heiße Dusche ist wie Wellness für den Körper, der Kaffee schmeckt einfach himmlisch und die Pizza und der frische Salat waren einfach unbeschreiblich.

Next stop: Rocky Mountains!

Die folgenden zwei Tage relaxen wir nur, genießen die Vorzüge der Zivilisation und schlemmen viel. Doch schon am dritten Tag kommen wir wieder auf unser Lieblingsthema zu sprechen: das Trecken. Noch dieses Jahr vor dem Winter wollen wir eine weitere mehrtägige Tour auf Vancouver Island starten und dann im Frühjahr nächstes Jahr zu unserer bislang größten Herausforderung aufbrechen: Die Rockies bezwingen. Da war dieser “kleine” Treck schon mal eine gute Vorbereitung…

 

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Outdoor Equipment im Test

Der Work & Traveller 75+10 L Rucksack erwies sich für unser Vorhaben als die richtige Wahl. Am wichtigsten ist natürlich immer, dass der Rucksack einwandfrei sitzt, und das tat er. Aber auch durch seine ausgezeichnete Aufteilung konnte er glänzen. Denn dank der vielen kleinen und großen Fächer konnten wir alles gut verpacken, alles hatte seinen Platz, wir mussten nie lange suchen. Die ultra leichte und selbstaufblasende Isomatte Trek Bed 1 konnte ebenfalls in Anwendung und Komfort überzeugen. Und auch der Rain Defender bot uns guten Schutz vor Regen und blieb auch bei Wind an Ort und Stelle und verrutschte nicht.

 

Falls Sie an weiteren kanadischen outdoorer Abenteuern interessiert sind, können Sie hier nachlesen, was Johannes beim Kanada Backpacking erlebte – von Tipps für günstige Hostels bis zu Trekking Touren mit wilden Bären.