Life to go – Die Backpacker Weltreise: Thailand, Malaysia, Indonesien & Australien

Hallo oder besser gesagt Sawadee Kha aus Thailand :-)!

Wir sind Daniel (30) und Jessica (27), ursprünglich aus Köln und seit dem 18. August 2015 auf Weltreise.

Life to go Backpacker Weltreise - Jessica & Daniel

Die ersten zwei Monate unserer Weltreise verbringen wir in Thailand, genauer auf Koh Samui, um vom ganzen Planungsstress der Weltreise und dem oftmals hektischen Alltag in Deutschland runter zu kommen und davon Abstand zu nehmen. Wir wollen entschleunigen und zur Ruhe kommen, um die Weltreise in vollen Zügen aufnehmen, genießen und erleben zu können.

Life to go Backpacker Weltreise - Koh Samui

Weltreise mit Backpack

Geplant haben wir mindestens ein Jahr unterwegs zu sein, aber wer weiß, vielleicht bleiben wir auch irgendwo hängen ;-).

An zu bereisenden Ländern sieht unsere grobe Wunschliste vor, dass wir nach Thailand über Malaysia in Richtung Indonesien reisen, danach geht es per Flugzeug nach Australien und später nach Neuseeland. Nach der Regenzeit in Asien kommen wir später zurück und bereisen u.a. die Philippinen, Vietnam, Kambodscha, China usw. Nach Asien wollen wir u.a. noch Länder wie Peru, Bolivien, Ecuador sehen und zum Ende hin würden wir gern noch eine Safari Tour in Afrika starten.

Wir haben uns keine Zeitlimits gesetzt und reisen in unserem Tempo. Wo es uns gefällt, bleiben wir eventuell länger. Einfach treiben lassen, Kulturen entdecken, Menschen kennen lernen… das ist unsere Vorstellung vom echten Reisen.

Life to go Backpacker Weltreise

Im Prinzip lassen wir uns alles offen, in Deutschland sind unsere Jobs gekündigt und alles ist aufgelöst. Wir spüren nach und nach immer mehr, dass wir nun vollkommen frei sind!

Life to go Backpacker Weltreise

Echte Outdoorer unterwegs in der Welt

Unterwegs sind wir mit 2 Backpacks von outdoorer und zwar dem Atlantis 90+10 Liter für Daniel und dem 4 Continents 85+10 Liter für Jessica.

Life to go Die Backpacker Weltreise - Abreise

Bewusst entschieden wir uns für die outdoorer-Rucksäcke, anstatt für Koffer, was absolut die richtige Entscheidung war. Es ist einfacher, einen Rucksack durch den Dschungel oder über Stock und Stein zu tragen, anstatt einen Koffer hinter sich her zu ziehen. Mit Rucksäcken sind wir viel lockerer unterwegs.

Life to go – Die Backpacker Weltreise - Outdoorer Rucksack 4 Continents 85 10

Zudem sind die Rucksäcke super flexibel, recht leicht, komplett anpass- und einstellbar und hochwertig verarbeitet. Da das Preis‐Leistungs‐Verhältnis stimmte, haben wir die Rucksäcke behalten, denn es waren noch gut 15 andere Rucksäcke in der Auswahl. Bei manchen musste man aber allein für den Markennamen einen Hunderter mehr bezahlen, bei schlechterer Verarbeitung – echt bitter! Wir haben uns für die 2 größten Modelle entschieden, da man ja für ein Jahr auf Reise doch etwas mehr einpackt. Auch wenn oftmals weniger mehr ist, da die Last ja auch getragen werden muss und man sich, vor allem in Asien, sehr günstig neue Kleidung kaufen mag, sind wir mit vollen Rucksäcken los gezogen. Mitlerweile haben wir schon das ein oder andere Teil aussortiert, aber wir haben lieber zu viel Stauraum zur Verfügung, als zu wenig. Der leere Raum im Rucksack wiegt ja nichts :-).

Die Rucksäcke haben wir auf unserem Blog Life to go auch nochmals ganz genau mit einem Video vorgestellt.

Authentisches, langsames Reisen

Wir möchten nicht per Round the World Ticket und Flugzeug von A nach B und weiter hetzen, sondern setzen möglichst immer auf Bus und Bahn, wie auch am 15.10. von Bangkok per Bahn nach Butterworth/Penang in Malaysia, in 24 Stunden.

Tiefes, langsames und authentisches Reisen wollen wir für uns erreichen, anstatt einen Marathon zu absolvieren. Ziel ist es, mit der Reise auch uns selbst neu zu entdecken und wirklich kennenlernen zu können. Viele Menschen sind heutzutage Produkte ihres Umfeldes, der Arbeit und sind kaputt vom Stress. Wir wollen lernen bewusst zu leben und das Maximum aus unserem Leben heraus zu holen.

WIR ALLE HABEN NUR DIESES EINE LEBEN – UND DIESES SOLLTE AUCH WIRKLICH GELEBT WERDEN!

WIE VIEL ECHTES LEBEN STECKT IN DEINEM LEBEN?

Life to go Backpacker Weltreise

Um Kosten zu sparen, werden wir oftmals in Hostels übernachten, anstatt Hotels zu wählen. Auch eine gute Möglichkeit sind Airbnb-Unterbringungen.

Was nimmt man mit auf eine Reise um die Welt?

Man muss im Gegensatz zu einem Urlaub praktischer denken, also nicht wie in einem Urlaub viele Schuhe oder einen großen Berg an Schminke mitnehmen. Jedes Teil wiegt und die Summe macht’s.

Man packt also von der Kleidung her in etwa wie für eine Woche, maximal 1,5 Wochen Urlaub und schmutzige Wäsche lässt man unterwegs waschen oder wäscht sie selbst. Hier in Thailand kostet es ca. 40 Baht (rund € 1,00), um ein Kilo Wäsche waschen zu lassen. Die Tage fanden wir sogar eine nette Dame, die für € 1,25 pro Kilo die Wäsche wäscht, bügelt und faltet. Auch haben wir z.B. extra eine kleine Reisewäscheleine mit dabei, damit wir feuchte Kleidung nach dem schwimmen gehen oder nach der Handwäsche im Waschbecken, trocknen lassen können.

Unsere Hygiene- und Kosmetikartikel haben wir in den outdoorer Wash Butler I und Wash Butler II Kulturtaschen untergebracht. Super praktisch, da klein zusammenfaltbar, inkl. Aufhängungsmöglichkeiten, mit Spiegel und für uns passenden Fächern. Somit fliegt auch nicht alles im Rucksack herum. Die zwei Wash Butler hängen aktuell in unserem Apartment auf Koh Samui in Thailand im Bad und verschwinden während der Reise klein gefaltet in unseren outdoorer Backpacker Rucksäcken.

Life to go Backpacker Weltreise - Kulturbeutel Outdoorer Wash Butler I u. II

Life to go Backpacker Weltreise - Outdoorer Kulturbeutel Wash Butler I und II

Wenn euch interessiert, was wir sonst noch auf unserer Reise mit dabei haben, schaut euch gern unsere Weltreise Packliste an oder auch die dazu passenden YouTube Videos.

Action im Paradies

Obwohl wir zu Zeit nur an einem Ort in Thailand sind, haben wir schon einiges erlebt. Von Monsunregenschauern, einem mehr oder weniger Pit Bull Angriff, einem allergischen Schock, so dass wir fast ins Krankenhaus fahren mussten, bis hin zu den verschiedensten Begegnungen mit Tieren wie u.a. Spinnen, Schlangen (IM BAD!!!), einer Gottesanbeterin, Skorpionen, Geckos und süßen Hundebabys.

Langweilig wird es bei uns also definitiv nicht.

Life to go Backpacker Weltreise

Abschied aus Thailand und auf nach Malaysia

Nach zwei Monaten auf unserer Lieblingsinsel Koh Samui, hieß es am 14.10.2015 Abschied nehmen – es tat uns fast mehr weh, von hier weg gehen zu müssen, als von Deutschland. Koh Samui war unser zu Hause geworden, dieses Gefühl hatten wir niemals zuvor in einem normalen Urlaub gespürt. Aber wo ein weinendes Auge ist, ist auch immer ein lachendes Auge, denn wir freuten uns tierisch nun neue Länder zu bereisen, Kulturen zu entdecken und neue Erfahrungen zu sammeln.

Ganz getreu unseres Mottos: COLLECT MOMENTS – NOT THINGS!

Also packten wir unsere outdoorer Backpacks und zogen los!

Zuerst ging es von Koh Samui aus nach Bangkok. Am nächsten Tag dann von Bangkok aus per Nachtzug in 24 Stunden nach Malaysia – genauer gesagt nach Butterworth (George Town). Die Zugfahrt war extrem angenehm. Während des Tages, sowie in der Nacht hatten wir viel Platz und die Aussicht aus dem Zug, vorbei an Reisterrassen und Palmen, war wirklich sehr schön. Obwohl es eine sehr lange Zugfahrt war, war es die bislang definitiv angenehmste Art zu reisen. Jessi fing sich jedoch, an dem einen Tag in Bangkok, einen Abszess am Auge ein, welcher sich während der Zugfahrt mehr und mehr entzündete und wodurch wir in Malaysia auch mehrmals ins Krankenhaus mussten. Anfangs sah es nach einer harmlosen Bindehautentzündung aus, was es jedoch nicht war. Zum Glück heilte es nach einer Woche ab, wenn zu Beginn auch erst sehr schlecht.

Geplant hatten wir eigentlich richtig intensiv durch Malaysia zu reisen, doch der Haze machte uns einen Strich durch die Rechnung. Anfangs war es noch nicht so dramatisch mit dem Haze, so dass wir in George Town die Streetart Malereien und Kunstwerke besichtigen konnten…

… und im Dschungel freilebende Affen und Warane entdeckten.

Danach war es zum Teil mit dem Haze so schlimm, dass sogar Schulen schließen mussten und die Menschen sich möglichst im Haus aufhalten sollten. Wir beschlossen also von Penang mit dem Bus nach Kuala Lumpur zu fahren, um von dort aus nach kurzem Aufenthalt direkt nach Indonesien zu fliegen. Also ließen wir viele Orte in Malaysia aus, auf die wir uns sehr gefreut hatten. Auch den Stop von zwei bis drei Tagen in Singapur mussten wir überspringen, denn dort war der Haze noch stärker und die Gesundheitsgefahr sehr hoch. Es bringt auch nichts, wenn den Smog/Nebel durch den Haze so stark ist, dass man diesen schon in den Straßen sieht und man zum Teil keine Aussicht hat (deshalb waren wir in Kuala Lumpur auch nicht auf den Petronas Towers).

Angekommen in Indonesien

Indonesien begeisterte uns von Anfang an. Wir landeten auf Lombok, einem wirklichen Geheimtipp.

Die Natur flashte uns von Anfang an, es war absolut überwältigend. Kinder winkten uns schon von Weitem, als wir die Insel mit dem Roller erkundeten, sahen die schönsten Strände, das türkise Wasser… – es war einfach toll.

Jedoch muss man sagen, dass Lombok – zum Beispiel im Gegensatz zu Bali – von der Entwicklung her noch weit zurück ist. Man hat den Müll der Moderne und behandelt diesen wie den Abfall von Obst etc. Extrem viel Müll findet man in Mitten von schöner Natur – dies war sehr unschön und traurig zu sehen. Die Menschen dort müssen aufgeklärt werden und es muss eine echte Müllabfuhr eingeführt werden. Dies war der bislang größte Schock für uns!

Zudem gibt es auf Lombok recht viel Armut. Wir, als reisende Europäer, sind dort extrem reiche Menschen (allgemein in Indonesien)! Daher ist es auch nicht wirklich ratsam, sich in den dunkelsten Ecken aufzuhalten oder offen mit Wertsachen herumzulaufen. In unserem Homestay wurde uns geraten, wir sollten bei Einbruch der Dunkelheit mit dem Roller wieder zurück sein und immer gut auf uns aufpassen. Bekannte von uns wurden auf Lombok überfallen und ausgeraubt, als wir später auf Bali waren! Kameras weg, Geldbörse weg, Handy weg, Rucksack weg und Goldketten weg. Aber als würde dies nicht reichen, nahmen die Diebe auch noch ihren gemieteten Roller und schlugen auf einen der beiden mit der stumpfen Seite einer großen Machete ein. Ein anderer bedrohte sie gleichzeitig mit einer Pistole. Ihnen passierte aber nichts Schlimmes, jedoch standen sie somit mit wirklich NICHTS im Nirgendwo!

Wir waren zwar auch abends/nachts noch mit dem Roller unterwegs, aber zur Sicherheit nutzten wir dann immer den outdoorer Geldgürtel. In der normalen Geldbörse befand sich dann nur ein kleiner Geldschein und Kleingeld – das hätten wir bei einem Überfall einfach rausgerückt. Den Geldgürtel hätte niemand bekommen, denn bei einem Überfall der schnell gehen muss, wird man bestimmt nicht abgetastet. Falls doch, ist es wirklich einfach Pech! Wir haben uns so aber sicherer gefühlt.

Wir übernachteten auf Lombok zum ersten Mal in einem Homestay! Dadurch lernten wir viele andere Pärchen kennen, wie z. B. Yasmin und Ridzard. Die zwei reisten einige Tage früher ab als wir. Sie fragten uns, ob wir für sie einige Spenden an Kinder in einer Schule überbringen könnten. Da wir selbst noch auf unserer Reise Spenden überbringen wollten, machten wir dies sehr gerne. Es war unglaublich schön zu erleben, wie sich die Kinder über die Stifte, Hefte und Co. freuten.

Unser Highlight auf Lombok waren definitiv die Secret Gili Inseln. Wunderschöne kleine Inselchen, klares und türkisfarbenes Wasser, eine tolle Unterwasserwelt und teilweise waren die Inseln so klein, dass man sie auf dem puderzuckerfeinen Sand in ein zwei bis drei Minuten umrunden konnte!

Nach dem Besuch der Secret Gilis ging es für uns rüber auf die bekannten Gili Insel, zwischen Lombok und Bali: Gili Air, Gili Meno und Gili Trawangan.

Einmal Insel hüpfen bitte :). Wir starteten auf Gili Air, der Insel die uns mit am besten gefiel.

Auf allen drei Inseln fuhren keine Autos oder Roller. Lediglich Pferdekutschen und Fahrräder dienen auf den Gilis zur Fortbewegung (ok ok, und 2-3 Roller mit Elektroantrieb, die somit aber auch keinen Lärm erzeugen). Eine tolle und ganz besondere Atmosphäre!

Gili Meno, die ruhigste Insel, gefiel uns leider überhaupt nicht, es war uns viel zu ruhig. Es war Nebensaison und seit sieben Monaten hatten es so gut wie nicht geregnet. Die Insel war fast wie ausgestorben und kaum grün. Alles war braun, trocken und staubig!

Zum Glück hatten wir nur zwei Tage auf dieser Insel eingeplant, danach ging es weiter auf Gili Trawangan.

Dort schnorchelten wir mit Schildkröten – ein einmalig tolles Erlebnis!

Die Insel wurde uns zuvor als übelste Partyinsel angekündigt – als Mallorca der Australier. Wir bemerkten davon so gut wie nichts. Die Hauptseite von Gili Trawangan war belebt und abends gab es auch ein bisschen Party. Aber es war alles ganz locker, als wir dort waren.

Die gegenüberliegende Seite der Insel war traumhaft ruhig und man sollte sich definitiv den Sonnenuntergang am „Ombak Sunset“ anschauen und auf den Schaukeln im Wasser tolle Fotos machen!

Nach insgesamt 11 Tagen auf den Gilis fuhren wir mit einem Speedboot in Richtung Bali. Dort verliebten wir uns in die Reisterrassen, die teilweise in sattestem Grün erstrahlten, welches wir bislang so noch nie gesehen hatten.

Wir wohnten 40 Tage in einer Airbnb Unterkunft – um uns herum waren nur Reisfelder! Der „Bali-Zauber“ war zu spüren, wir genossen das Paradies für Veganer…

… und bestiegen bei einer Nachtwanderung den Vulkan Mount Batur.

Ansonsten arbeiteten wir auf Bali viel an unserem Blog und YouTube Kanal.

Nachdem wir unser Visum von einem auf zwei Monate verlängert hatten, lief dieses am 25.12.2015 aus. Da unser Flug am Morgen des ersten Weihnachtstages nach Australien ging, mussten wir Heiligabend los zum Flughafen.

Das Visum war für uns wirklich auf ungünstige Tage gefallen. Es war ja schon nicht so schön, dass wir an Weihnachten unsere Familien nicht bei uns hatten – aber dann auch noch reisen zu müssen war nicht so perfekt! Aber was beschweren wir uns? Wir sind auf einer Weltreise und man sollte so oder so jeden Moment in seinem Leben genießen! Egal ob in Deutschland, draußen in der Welt oder wo auch immer.

Unser nächstes Ziel lautete also: AUSTRALIEN!

Jessica packte ihren 4 Continents Backpack und ich meinen Atlantis Rucksack und dann zogen wir los! Denpasar nach Sydney – auf in ein neues Abenteuer!

Ankunft in Australien

Der 25.12.2015 war wirklich nicht der beste Tag, um in einem neuen Land wie Australien anzukommen. So gut wie keine Geschäfte hatten auf – nur Mini-Supermärkte mit gesalzenen Preise. 1,5 Liter Wasser kosteten zum Beispiel 5,00 Australische Dollar (AUD). Ein Shock für uns – zum Glück sind die Preise in Aldi, Coles und Woolworth aber viel besser, wie sich später herausstellte.

Silvester verbrachten wir dann ganz klassisch an der Oper. Das Feuerwerk in Sydney, an der Harbour Bridge, war wirklich atemberaubend schön. Generell war die Stimmung sehr angenehm, da man auf das Gelände rund um die Oper keinen eigenen Alkohol mitnehmen durfte und der Alkohol auf dem Gelände einfach unglaublich teuer war. Alles war friedlich und total entspannt – ein schönes Miteinander!

Zur Zeit sind wir auf der Suche nach einem Auto, genauer gesagt nach einem 4×4 Geländewagen, in welchem wir auch schlafen können, damit wir bald unseren Roadtrip rund um Australien starten können.

Der Trip wird bis zu 40.000 km lang werden und es werden ca. sechs bis acht Monate vergehen; eventuell sogar 11 Monate. Dazu wollen wir, da wir das „Working Holiday“-Visum haben, auch arbeiten und Geld verdienen. Wann und wo, wissen wir noch nicht zu 100%.

Anders als geplant wird unsere Reise nun definitiv länger, als das zu Beginn geplante und angepeilte Jahr.

Unsere Backpacks landen dann die Tage erst einmal im Auto hinter unserem Rücksitz und somit könnt ihr euch auf neue Abenteuer in Australien freuen!

Und nun lass‘ uns gemeinsam die Welt bereisen, bequem von deinem Sofa aus! Mehr über uns auf unserem Blog. Infos über die tollen outdoorer Rucksäcke, findest du ebenso auf unserem Blog und YouTube Kanal.

Viele liebe Grüße aus Sydney,
Daniel und Jessi

– Life to go –

Collect Moments – Not Things